
Die israelische Regierung sendet Hilfe in die vom Erdbeben betroffenen Regionen. Das befeindete Syrien soll Medikamente, Decken und Zelte bekommen – auch Rettungsteams sind im Gespräch.

Die israelische Regierung sendet Hilfe in die vom Erdbeben betroffenen Regionen. Das befeindete Syrien soll Medikamente, Decken und Zelte bekommen – auch Rettungsteams sind im Gespräch.

23 Millionen Menschen brauchen nach dem Erdbeben in der Türkei und Syrien Versorgung. Hilfe kommt aus aller Welt – aber sie muss koordiniert werden.

Im türkischen Gaziantep ist die Situation nach dem verheerenden Erdbeben weiter angespannt. Die gebürtige Kölnerin Sarah Bussemann schildert ihre Eindrücke.

Die Katastrophe in der Türkei und in Syrien spielt Baschar al Assad in die Karten. Eine alte Forderung liegt wieder auf dem Tisch: die Aufhebung der westlichen Sanktionen.

Das von dem Erdbeben stark getroffene Syrien erhält internationale Hilfe. Neben mehreren arabischen Ländern sicherten der Iran, Russland und China Unterstützung zu.

Zwei Tage nach dem Erdbeben bleibt nichts als Verlust, Angst, Erschöpfung und die Hoffnung auf Hilfe. Eine Augenzeugin berichtet aus Idlib, das vom Assad-Regime von Hilfe abgeschnitten ist.

Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich in einer Regierungserklärung zum anstehenden EU-Gipfel geäußert. Themen waren das Erdbeben, der Ukrainekrieg und die Migration.

Am Tag nach dem Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet wurden kurdische Stellungen in Nordsyriens Autonomieregion von der türkischen Armee beschossen.

Nach den schweren Erdbeben in der Türkei und in Syrien hängen die Flaggen am Mittwoch in Berlin auf halbmast. Die Trauerbeflaggung gilt bis zum Mittwochabend.

Tausende Opfer sind in der Türkei bereits geborgen, Tausende weitere werden noch vermisst. Jetzt werden Vorwürfe gegen den türkischen Präsidenten laut.

Die türkische Regierung habe es versäumt, das Land auf ein Erdbeben vorzubereiten, lautet der Vorwurf. Erdogan reiste unterdessen ins Katastrophengebiet.

Schon vor dem Erdbeben litt die Bevölkerung in Nordsyrien unter Krieg und Hunger. Grünen-Politikerin Kaddor hat Familie in der Region und fordert mehr Hilfe – auch jenseits des Bebens.

Ein wenige Stunden altes Baby ist aus den Trümmern eines Hauses in der syrischen Region Afrin geborgen worden. In der Türkei wurde ein Baby nach 58 Stunden aus den Trümmern gerettet.

Zwei Tage nach dem heftigen Erdbeben in der Türkei und Syrien steigt die Opferzahl schnell und stetig. Deutsche Retter helfen bei der Suche nach Verschütteten.

In Syrien und der Türkei warten nach den Erdbeben Zehntausende auf Hilfe. Doch die Rettungskräfte kommen nur schleppend voran. Was macht die Lage so schwierig?

Bis zu 23 Millionen Menschen könnten nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation von den Folgen des Bebens betroffen sein. Die Bundesregierung stellt Hilfen in Aussicht.

Ramazan Günel sammelt in seinem Friseursalon in Babelsberg Hilfsgüter für die Erdbebenregion. Benötigt werden warme Kleidung, Decken und Babynahrung.

Sie sollen Gefängniswärter mit Geld bestochen haben. Rund 20 Gefangene entkamen.

Retter aus aller Welt machen sich auf den Weg in die Katastrophenregion. Betroffene – auch im Libanon – harren aus Angst im Freien aus.

Bei eisigen Temperaturen bergen Rettungsteams Tausende Verschüttete aus den Trümmern. Derweil nutzten offenbar IS-Kämpfer das Beben für eine Gefängnisflucht.

250-mal so stark wie das Amatrice-Beben und eines der tödlichsten der vergangenen Dekade: Experten stufen das Erdbeben in der Türkei und in Syrien als außergewöhnlich ein. Starke Beben auch in benachbarten Regionen möglich.

Am Tag nach den schlimmen Beben ist die Hilfsbereitschaft in Berlin groß: Viele bringen Decken und warme Kleidung an Sammelpunkte, Spendenkonten sind eingerichtet.

Die Politikerin hielt sich in der Großstadt Diyarbakir im Osten der Türkei auf, als die Erde bebte. Es seien „ganze Wohnblöcke zusammengestürzt“, schildert sie.

Nach den schweren Erdbeben in der türkisch-syrischen Grenzregion ist die internationale Hilfe angerollt. Staats- und Regierungschefs drücken ihr Beileid aus.

Nach dem Erdbeben in der Türkei und in Syrien hat die EU ihren Katastrophenschutzmechanismus aktiviert. Was das bedeutet und wo er bislang zum Einsatz kam.

Mehr als 3000 Tote, 13.500 Verletzte, Tausende zerstörte Häuser: Die Auswirkungen des Erdbebens an der türkisch-syrischen Grenze sind katastrophal.

Schwere Erdbeben haben Nordsyrien und den Südosten der Türkei erschüttert. Die Zahl der Todesopfer dürfte noch weiter steigen.

Am letzten Tag der Transferperiode hat Hertha BSC Tolga Cigerci fürs zentrale Mittelfeld verpflichtet. Mit seiner Qualität könnte er schon am Samstag in Frankfurt gefragt sein.

Ein Erdbeben der Stärke 5,9 erschütterte die Stadt Choy im Nordwesten Irans. Die Region wurde nicht zum ersten Mal von einem Erdbeben überrascht.

Beton aus dem antiken Rom ist besonders haltbar. Nun konnten Forschende ein Rezept für den Baustoff rekonstruieren, der ihm Selbstheilungskräfte verleiht.

Das Innere der Erde ist ständig in Bewegung, aber nicht immer gleich schnell, haben Forscher herausgefunden. Geschwindigkeitswechsel bleiben nicht folgenlos.

Thermalwasser ließe sich vielerorts als lokale und klimafreundliche Energiequelle erschließen. Einige technische Ideen und viel Geld des Staates sollen die Geothermie jetzt in Schwung bringen.

Indonesien wird wegen seiner Lage häufig von Erdbeben erschüttert, erst im November warenmehr als 600 Menschen ums Leben gekommen. Nun reichte das Erdbeben bis Australien.

Forschende installieren in dem Mittelgebirge ein dichtes Messnetz, um die seismische Aktivität zu analysieren. Bis heute gibt ihnen der Vulkanismus in dieser Region Rätsel auf.

Japans Hauptstadt ist die größte Weltmetropole. Überbevölkerung und Erdbebengefahr zwingen die Regierung zu einem bizarren Schritt: Sie bezahlen Familien, um wegzuziehen.

Ende September reißen Explosionen Lecks in die Nord-Stream-Gaspipelines. Beweise für die Urheber der Sabotage gibt es bisher keine – der Bundestag wird unruhig.

Im Zuge des Korruptionsskandals werden auch Ungereimtheiten bei der Preisverleihung 2021 neu betrachtet. Womöglich hat Marokko eine unliebsame Kandidatin verhindert.

Iris Gerlach, Leiterin der Außenstelle des DAI in Sanaa, war dabei, als 2005 ein monumentaler Inschriftenstein im jemenitischen Sirwah ausgegraben wurde. Der wichtigste Fund ihrer Laufbahn, sagt Gerlach.

Ein schweres Seebeben erschütterte die US-amerikanischen Hafenstadt Eureka und Umgebung. Elf Menschen wurden laut Polizei verletzt. Zuletzt waren noch 70.000 Menschen ohne Strom.

Getreide, Reise, Hülsenfrüchte und Kondensmilch bilden die staatliche Notfallreserve der Bundesrepublik. Das System stammt aus den 1960ern. Kritiker halten es für aus der Zeit gefallen.
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