zum Hauptinhalt
Die Initialen des Präsidenten Ibrahim Boubacar Keita und Landesfarben von Mali.
© dpa
Thema

Mali

Krisenherd Mali: Nach dem Militärputsch im März 2012 sind hunderttausende Malier aufgrund der politischen Instabilität, der unsicheren Lage und des mangelhaften Zugangs zu Nahrungsmitteln und Wasser geflohen. Mit der Opération Serval griffen französische Streitkräfte im Auftrag der Vereinten Nationen in den Konflikt in Nordmali ein. Inzwischen hat das Land einen neuen Präsidenten. Die Probleme sind aber noch nicht gelöst. Lesen Sie hier alle aktuellen Beiträge.

Aktuelle Artikel

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) im Deutschen Bundestag.

Außenministerin Baerbock sichert der instabilen Sahel-Region weiterhin Unterstützung zu. Die UN-Friedensmissionen bleiben ein zentraler Bestandteil der Außen- und Sicherheitspolitik.

Oft einander abgewandt: Bundeskanzler Olaf Scholz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben keine harmonische Beziehung.

Nahezu täglich treffen sich jetzt Regierungsmitglieder. Nach dem Eklat der abgesagten Regierungskonferenz arbeiten Macron und Scholz ungewöhnlich zügig an der Reparatur der gestörten Beziehungen.

Ein Kommentar von Christoph von Marschall
Französische Soldaten patrouillieren in Gao im Nordosten Malis.

Der Sahel ist ein 6000 Kilometer großes Konfliktgebiet in Afrika. Jetzt zieht Paris seine Soldaten aus Mali zurück. Welche Folgen könnte das für Europa haben?

Von Johannes Dieterich