zum Hauptinhalt

Nochmal will Andrea Ypsilanti sich den Wählern nicht als Spitzenkandidatin stellen. Das soll jetzt Thorsten Schäfer-Gümbel übernehmen. Für einen Neuanfang steht er nicht - auch weil eine andere die Fäden in der Hand halten wird.

Von Christian Tretbar
Neuseeland

In Neeuseeland haben die Konservativen mit eindeutiger Mehrheit die Parlamentswahl gewonnen. Damit haben sie nach neuen Jahren die Labour-Partei abgelöst. Beherrschendes Wahlkampfthema war die Finanzkrise - Neuseeland steht eine Rezession bevor.

Bei Berufsgeheimnisträgern wird weiterhin unterschieden zwischen Geistlichen, Abgeordneten und Strafverteidigern einerseits und "sonstigen" Rechtsanwälten sowie Journalisten und Ärzten andererseits.

Von Jost Müller-Neuhof

Berlin - Wenn am Sonntag gewählt würde, könnten Union und FDP die Regierung stellen. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Politbarometers der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag von ZDF und Tagesspiegel.

Obama kommt doch nicht zum Finanzgipfel. Es kann nur jeweils einer die Verantwortung tragen, sagt er.

Von Christoph von Marschall
Berlusconi

Der italienische Premier pendelt zwischen Politik und Peinlichkeit. Zur Wahl Obamas leistete sich Berlusconi erneut einen derben verbalen Ausrutscher: "Jung und schön und auch noch braun gebrannt".

89 Prozent der Deutschen finden die Wahl von Barack Obama zum US-Präsidenten gut. Negativ äußerte sich laut Politbarometer der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen für ZDF und Tagesspiegel lediglich 1 Prozent der Befragten.

Nairobi - Kenia hofft nach dem Wahlsieg von Barack Obama auf einen Touristenboom. Die Hotels bereiten sich bereits auf internationale Gäste vor, die mehr über die Wurzeln des nächsten amerikanischen Präsidenten in Afrika wissen möchten, schrieb die auflagenstärkste Zeitung des Landes, „Daily Nation“, am Freitag.

Berlin - Er gilt als bedächtig formulierender Politiker, doch jetzt hat sich Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) eine fatale Äußerung geleistet. Er verglich am Donnerstag in einer Fernseh-Talkshow die Kritik an Managergehältern mit „Pogromstimmung“.

Von Frank Jansen
Obama

Es ist die erste Pressekonferenz als "President elect". Bis zur Machtübernahme am 20. Januar 2009 hat Barack Obama nur ein Mittel, um Einfluss auf das Regierungshandeln zu nehmen: die öffentliche Rede. Er setzt sie bewusst ein, also dosiert. Die Wirtschaft hat für den künftigen US-Präsidenten und seine Berater absolute Priorität.

Von Christoph von Marschall

Die Länder winken die Maut-Erhöhung durch, der Bund trägt die Ausfälle bei der Kfz-Steuer allein.

Von Albert Funk
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })