
Ein Neutöner war Nino Rota ganz gewiss nicht. Anders als seine Filmmusikkollegen John Williams und Ennio Morricone, die in ihren Werken jenseits der Leinwand ein tonal schärfer formuliertes Idiom bedienen, blieb Rota in seinen Konzertwerken der melodiösen Klangsprache treu, die man auch aus seinen Filmmusiken kennt.











