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Thema

Wohnen in Potsdam

In Frankfurt an der Oder wurde Heinrich von Kleist geboren. Die Stadt feiert ihn – und ruht sich auf seinen Lorbeeren aus

Von Hella Kaiser

Stadtplaner Hans Stimmann wünscht sich eine intensive Debatte über die Mitte der Hauptstadt. Zur Ratlosigkeit im planerischen Umgang mit dem Zentrum der Stadt.

Von Hans Stimmann

An ihrem zweiten Besuchstag lässt sich die niederländische Königin Beatrix mit ihrer Entourage die Stadt zeigen - auch von ganz oben. Der erste Fototermin vor dem Brandenburger Tor wurde allerdings wegen Regens abgesagt.

Von Rolf Brockschmidt

Antragsberechtigt sind Empfänger von Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld sowie Geringverdiener mit Kindern. Die Antragsformulare liegen in den Beratungszentren des Kreises in Bad Belzig, Teltow, Brandenburg, Werder, Beelitz und Kloster Lehnin sowie in den vier Jobcentern aus.

Bornstedter Feld - Für das Wohnbauprojekt „Wohnen am Voltaireweg“ wird am Donnerstag kommender Woche der erste Spatenstich vollzogen. Die Berliner Groth-Gruppe errichtet zwischen Pappelallee und Voltaireweg sieben Stadtvillen sowie ein Torhaus mit insgesamt 116 Eigentums- und Mietwohnungen, wie die Groth-Gruppe gestern mitteilte.

„Wannsee muss noch bangen“ vom 29. März Die Überschrift hat mich richtig wütend gemacht.

Berliner Vorstadt - Nach jahrelanger Debatte sucht die Potsdamer Stadtverwaltung mit einer europaweiten Ausschreibung eine Firma, die dem mit 100 Millionen Euro sanierten Kultur- und Gewerbestandort Schiffbauergasse ein „effizientes Management und Marketing“ verpasst. Das Unternehmen soll von einer 15-köpfigen Jury ausgewählt werden, in der sechs Rathausvertreter, sieben Stadtverordnete und zwei Akteure aus der Schiffbauergasse sitzen, heißt es in einer Mitteilung des Kulturbereichs der Stadtverwaltung an den Hauptausschuss.

Berliner Vorstadt - Potsdams Stadtverwaltung warnt die Stadtverordneten, einem neuen Antrag der Linken zuzustimmen, die Baugenehmigung für das umstrittene Boardinghaus in der Schiffbauergasse zurückzunehmen. Wie Rathaussprecher Stefan Schulz den PNN auf Anfrage sagte, gehöre das Genehmigen eines Bauantrags zu den Pflichtaufgaben der Bauverwaltung, wenn einem Projekt keine öffentlich-rechtlichen Vorgaben entgegenstünden.

Die Proteste der Kulturschaffenden in der Schiffbauergasse angesichts der aktuellen Boardinghaus-Pläne für das Gelände sind verständlich: Noch vor fünf Jahren haben sich die Stadtverordneten im Einklang mit der Rathausspitze vehement gegen Wohnungen an dem Standort ausgesprochen. Damals hieß es, die Kultur dort müsse sich entfalten können – klagende Anwohner sollten vermieden werden.

Von Henri Kramer
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