Technische Universität BerlinFoto: TU Berlin/Pressestelle/Ulrich Dahl

Technische Universität Berlin

Die TU Berlin ist ein wichtiger Player in der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung der deutschen Hauptstadt. Rund 32 000 Studierende können aus mehr als 100 Studienangeboten wählen und ihre Wissenschaftler warben im Jahr 2014 über 179 Millionen Euro für ihre Forschungsprojekte ein. Die TU Berlin ist seit Jahren eine der erfolgreichsten deutschen Universitäten im Bereich Ausgründungen und Förderung von Start-ups. Lesen Sie hier aktuelle Neuigkeiten der TU Berlin aus Forschung, Lehre, Wirtschaft und Gesellschaft.

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  • 04.02.2019 17:48 UhrAutonome AutosCrash auf Glatteis

    Im neuen Kraftfahrzeugversuchszentrum Berlin werden Autos für das autonome Fahren getestet. Von Roland Knauer mehr

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  • 04.02.2019 17:16 UhrReindustrialisierung in BerlinDie Industrie will mittendrin sein

    Aktuelle Studien zeigen: Deutsche Metropolen werden wieder attraktiv für das verarbeitende Gewerbe. Von Erik Wenk mehr

    Rund 3700 Software-Firmen haben sich in Berlin angesiedelt und sind untereinander vernetzt. Ein wichtiger Hotspot liegt in Charlottenburg.
  • 04.02.2019 17:22 UhrTechnologien der MikroperipherikKamera in Salzkorngröße

    Seit mehr als 25 Jahren werden die Grenzen der Miniaturisierung ausgelotet. Von Roland Knauer mehr

    U-Professor Klaus-Dieter Lang.
  • 31.01.2019 16:44 UhrVernetzung mit 5GInternet der fünften Generation

    Bei der Grundlagen- und Anwendungsforschung arbeiten TU- und Fraunhofer-Institute in Berlin eng zusammen - gut für die Entwicklung von 5G. Von Patricia Pätzold mehr

    Vernetzte Welt. Die großen Chancen von 5G liegen vor allem in der digitalen Industrie 4.0.
  • 31.01.2019 14:04 UhrInterview mit Siemens-Vorstandsmitglied Cedrik Neike„Wir begrüßen diese Start-up-Kultur sehr“

    Siemens-Vorstandsmitglied Cedrik Neike erzählt im Interview, warum das Unternehmen bis zu 600 Millionen Euro in eine neue Lebenswelt in Berlin investiert. Von Patricia Pätzold mehr

    Vogelperspektive. Ein städtebaulicher Wettbewerb wird zeigen, wie das kreative Umfeld in der Siemensstadt 2.0 aussehen wird.
  • 18.12.2017 13:54 UhrWissenschaftsstandort BerlinVom Nutzen der Berliner Universitäten

    Mit unserer Bautätigkeit gestalten wir die Stadt und geben ihr ein Gesicht. Berlin und seine Bürger profitieren davon im höchsten Maße. Von Christian Thomsen mehr

    Christian Thomsen ist Präsident der Technischen Universität Berlin.
  • 18.12.2017 13:54 UhrChemical Invention FactoryEine neue Adresse für Kreative

    Das deutschlandweit erste Gründerzentrum für grüne Chemie entsteht an der TU Berlin. Von Katharina Jung mehr

    Geringer Ressourcenverbrauch, wenig Emissionen. Chemie ist nicht das Problem, sondern die Lösung.
  • 18.12.2017 13:48 UhrBehandlung von KnochenbrüchenSuperklebstoff – von der Miesmuschel abgeschaut

    TU-Forscher entwickeln ein Haftprotein auch für feuchte Umgebungen. Künftig könnte es Knochen und Wunden kleben. Von Susanne Cholodnicki mehr

    Miesmuscheln als Ideengeber: Sie produzieren den Haftstoff.
  • 17.12.2017 21:52 UhrInterview mit Sabine Hark"Es geht um Macht, Status und Verteilung"

    Warum so viele Männer Frauen am Arbeitsplatz belästigen – und Rechte mit Angriffen auf die Gender Studies die Wissenschaftsfreiheit in Frage stellen. Von Anja Kühne mehr

    Sabine Hark (re.) leitet als Professorin das Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der TU Berlin. Gemeinsam nahm sie mit Prof. Dr. Angela Ittel, Vizepräsidentin der TU Berlin, am March for Science teil, um auf Anfeindungen und Unterdrückung von Forscherinnen und Forschern aufmerksam zu machen. Am 18.12.2017 gibt es den Aktionstag für Gender Studies mit dem #4genderstudies auf Twitter.
  • 18.12.2017 13:41 UhrAntisemitismusforschungNahostkonflikt und nationalistische Traditionen

    Neue Sichtweisen: Seit sechs Jahren leitet Stefanie Schüler-Springorum das Zentrum für Antisemitismusforschung. Von Anna König mehr

    Friedliches Zusammenleben quer durch die Religionen verlangt Toleranz von allen – wie hier während einer Demonstration gegen Antisemitismus in Berlin.
  • 19.12.2017 14:13 UhrJudenhassMit Leidenschaft verlacht

    Der Holocaust-Überlebende Arthur Langerman öffnet seine Kollektion antisemitischer Bilder für die Forschung. Von Uffa Jensen mehr

    Arthur Langerman stellt sein Archiv auf einer Pressekonferenz an der TU Berlin vor.
  • 18.12.2017 13:41 UhrAntisemitismusDoppelte Bedrohung

    Seit den Anschlägen von 9/11 sind nicht nur Islamisten und Rechtsextremisten eine Gefahr, sondern auch schweigende Demokraten. Von Samuel Salzborn mehr

    Die Ruine des World Trade Centers. Die Anschläge im September 2001 in den USA wurden vor allem in der arabischen Welt auch als Initialzündung für eine weltweite antisemitische Mobilisierung verstanden.
  • 18.12.2017 11:02 UhrBauen aus Holz und LeichtbetonNachhaltige Sturm- und Drangzeit

    Hochhäuser aus Holz gibt es bereits. Bauingenieur Volker Schmid von der TU Berlin drückt nun ihre Kosten. Von Roland Knauer mehr

    In Amsterdam soll dieses 21 Stockwerke hohe Holzhaus entstehen – eine Herausforderung für Planung und Design. An dem Projekt mit dem Namen „Haut“ sind auch Wissenschaftler der TU Berlin beteiligt.
  • 18.12.2017 10:58 UhrMikroplastik im WasserRisiko für Fische und Algen

    Wer kleinste Partikel untersucht, braucht aufwändige Analyseverfahren. Von Roland Knauer mehr

    Mit der „Elbgrund“ auf Forschungsfahrt. Bei der Probenentnahme verstopfen immer wieder Algen die Maschen der Pumpenfilter.
  • 19.12.2017 14:13 UhrMikroplastik in den StädtenFilter im Gully

    Kunststoff wird von Reifen abgerieben und von den Straßen geschwemmt. TU-Forscher testen Filtersysteme, die Wasserverschmutzung verhindern. Von Roland Knauer mehr

    Wissenschaftler untersuchen, welche Mikroplastik-Mengen bei stärkerem Regen in die Gully rauschen.
  • 19.12.2017 15:00 UhrBerlins NahverkehrWeiße Flecken finden

    Eine interaktive Karte zeigt, wo Berliner weite Wege zum nächsten Verkehrsmittel laufen müssen. Von Patricia Pätzold mehr

    TU-Stadtplaner haben gemeinsam mit dem Tagesspiegel untersucht, wo die weißen Flecken im ÖPNV-Netz liegen.
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