
Seit einem Dreivierteljahrhundert werden an der Eisler-Hochschule Musiker und Sänger ausgebildet. Dass sie früh den Kontakt zum Publikum suchen, hat für Berliner einen großen Vorteil.

Seit einem Dreivierteljahrhundert werden an der Eisler-Hochschule Musiker und Sänger ausgebildet. Dass sie früh den Kontakt zum Publikum suchen, hat für Berliner einen großen Vorteil.

Die Sophiensäle waren einst ein Vereinshaus, sind heute Theaterort und Kulturstätte. Und anders als andere hielt man dort an dem Gebäude fest. Ein großer Vorteil.

Maria Albel war immer offen für Veränderung. Doch ihre mutigsten Neuanfänge hat sie erst spät gewagt. Mit ihnen kamen ungeahnte Chancen – und eine der glücklichsten Zeiten ihres Lebens.

In der Zeitschrift „Vie Nuove“ beantwortete der Regisseur und Autor Pier Paolo Pasolini fünf Jahre lang Briefe aus ganz Italien. Eine Auswahl der Korrespondenzen ist nun auf Deutsch erschienen.

Die an Paris grenzenden Städte Saint-Denis und Saint-Ouen bieten junge Kultur, aufstrebende Gastronomie und moderne Architektur. Lohnt sich der Ausflug in den Norden?

Die meisten App-Spiele sind nicht gut für Kinder, sagen Fachleute. Doch die Kinder wollen spielen, und zwar digital. Wie also setzen Mütter und Väter solche Ratschläge um?

Wie tickt Brandenburg? Das Buch „Welten verbinden“ scheut sich nicht vor harten Antworten. Die gute Nachricht jedoch: Sie ergeben großartige Literatur.

Im Rahmen eines Aktionstags für Kinderrechte lesen Dragqueens in Berlin Bilderbücher vor. Die AfD hat eine Protestkundgebung angekündigt, die Veranstalter halten an ihrem Plan fest.

Wie geht es weiter mit der Hauptstadt? Darüber haben sich Erfinder, Talente und Visionäre der Stadt Gedanken gemacht. Die besten Ideen werden nun in einer Zukunftskonferenz vorgestellt.

Der dicke Waldemar und der Drache Tabaluga sind seine Schöpfungen. Der Bilderbuch-Künstler Helme Heine hat Figuren geschaffen, die vielen Familien vertraut sind wie liebe Verwandte.

Unsere Leserinnen, in der „Mendelssohn-Remise“ im Berlin-Mitte ehrenamtlich tätig, sind empört über die Vorgehensweise des Senats.

Von Dschingis Khan bis Claude Monet: Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz feiert im kommenden Jahr diverse Jubiläen mit großen Ausstellungen.

Ben de Biel schoss im Club Ritter Butzke zwischen 2009 und 2016 über 40.000 Fotos. Die Ausstellung „Elegantly Wasted“ zeigt eine Auswahl. Die Bilder wirken wie aus einer völlig anderen Zeit.

Friedrich Merz war froh, als er die Amazonasstadt Belém wieder verlassen konnte. In Brasilien hat er sich damit unbeliebt gemacht. Jetzt reagiert auch das Internet.

Öffentliche Anti-Kriegs-Gesänge machten eine 18-jährige Russin vor einem Monat weltberühmt. Ursprünglich sollte sie nur kurz in Haft – doch mittlerweile zeichnet sich viel Schlimmeres ab.

In der jungen Partei tobt der Grundsatzstreit des Ostens: Regieren oder opponieren, mit oder gegen die AfD? Wagenknecht reißt die Brandmauer ein und damit ihr Bündnis in den Abgrund.

Die neu gegründete Zeitung aus Berlin schrieb deutlicher als andere gegen das Verdrängen der NS-Verbrechen und Leugnen deutscher Schuld an – und wurde zum Forschungsobjekt.

Ab 1. Dezember nehmen die Schiedsgerichte ihre Arbeit auf: Das Kolloquium „Kunsthandel der Moderne“ in der Berlinischen Galerie zeigte sich skeptisch.

Nach dem Ende jahrelanger Konflikte atmet das Land auf. Der Tourismus kehrt zurück. Eine Reise zu steinernen Zeugen, alten Weinen und tanzenden Fässern.

Das Aleppo-Zimmer ist eines der Highlights der Museumsinsel, derzeit wird es neu eingerichtet. Die Besucher dürfen sich im sanierten Welterbe auf Überraschungen einstellen.

Er hat ukrainische und russische Wurzeln, ist außerdem Jude: Daniel Donskoys erstes Buch „Brennen“ verhandelt die eigene Identität und die Weltpolitik. Ein Gespräch über Protest, jüdischen Humor und die Liebe zum Feuer.

Mit „Donna – The Show“ macht sich die Tänzerin Théa Barnwell selbstständig. Dem Tagesspiegel erklärt sie die Besonderheiten der Friedrichstadt-Palast-Kompanie und was sie dort über sich selbst gelernt hat.

Nach vierzig Jahren plant der Fotograf Harf Zimmermann ein neues Projekt mit Blick auf die Hufelandstraße in Prenzlauer Berg. Hier spricht er über die Gegend, ihr Milieu und die Veränderung.

Bei der Eröffnung des Museums für westafrikanische Kulturen in Benin-Stadt stürmten Anhänger des rituellen Oberhaupts den Neubau. Der royalistische Übergriff betrifft auch das Humboldt Forum.

Im Interview spricht der ehemalige Bundestagsabgeordnete über Berliner Olympia-Chancen, den Vergleich zwischen Markus Söder und Kai Wegner – und die Angst vor einem Berliner Volksentscheid.

Einst letzte Festung der deutschen Klassik, heute verwahrloste Toplage: Ein Buch zeigt, wie herrschaftlich Karl Friedrich Schinkel in der Bauakademie lebte.

Der Maler war Mitglied der Berliner Secession, einst hingen seine Werke neben denen van Goghs. Seine Werke zeigen Berliner Umland als Sehnsuchtsort. Höchste Zeit für eine Wiederentdeckung.

Sie werden kurz aufglitzern, wie Staubkörner im Scheinwerferlicht, und dann wieder in den Archivschlaf zurücksinken: die beiden Frühwerke von Johann Sebastian Bach, die jetzt in Leipzig vorgestellt wurden.

Inspiration findet Hobbymaler Bernd Ostehr in den kleinsten Details. Seine Ausstellung zeigt bekannte Urlaubsorte, an denen sich Berliner vom Stadtstress erholen.

Dem früheren Grenzgänger wurde ein Arbeitsplatz zugeteilt: Bildröhrenwäscher. Ingenieur wurde er trotzdem noch und: ein Technikretter

Auch in scheinbar banalen Alltagsdingen steckt jede Menge Historie. Zum Beispiel in sechs ausgewählten Objekten aus den Museumsdepots – vom Henkersbeil bis zur Zigarettendose.

Hass, Gewalt und Menschenverachtung sind wieder tief in unsere Gesellschaft gesickert, sagt der Bestsellerautor. In seinem neuen Buch beschreibt er, welche Geisteshaltung uns retten kann.

Jede Woche stellen wir Routen vor, mit denen sich die 10.000 Schritte ganz leicht erreichen lassen. Der perfekte Abendspaziergang führt vom Postfuhramt Richtung Schloss Bellevue – und zeigt, wie nah Stadttrubel und Stille sich sein können.

Die Friedrichstraße wird Flaniermeile werden, das plant die CDU. Parkplätze für Autos verschwinden, Gehwege werden breiter und grüner. Vor Jahren waren die Grünen mit einem ähnlichen Projekt gescheitert.

Als die Krankheit sie zum zweiten Mal heimsuchte, ging sie offen damit um. Man muss doch Mut machen!

Doppelt platziert: Der 93-jährige Gerhard Richter steht beim Kunstkompass wie „Monopol“ auf der Spitzenposition. Als „Star von morgen“ ist die drei Jahre ältere Yayoi Kusama die Nummer eins.

Das neue Buch von Bianca Schaalburg ist ein politisch aufgeladener Thriller mit komödiantischen Elementen. Erarbeitet wurde es mithilfe eines Berliner Senats-Stipendiums.

Berlin braucht mehr Optimismus und neuen Mut. Darüber haben sich Erfinder, Talente und Visionäre der Stadt Gedanken gemacht. Die besten Ideen werden nun vorgestellt.

Die Auktion sollte „System des Terrors, Vol. II“ heißen, Post von NS-Verfolgten sowie von Tätern sollte versteigert werden. Nach Kritik des Auschwitz Komitees wurde die Veranstaltung abgesagt.

Wolfgang Schneiderhan war Deutschlands ranghöchster Soldat, nun kümmert er sich um die Kriegsgräberfürsorge. Über den Volkstrauertag hinaus beschäftigt ihn die Frage: Wie kann Versöhnung aussehen?
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