
Immobilien werden zwangsversteigert

Immobilien werden zwangsversteigert
Innenstadt - Der Kommunale Immobilien Service (KIS) reagiert auf die Kritik aus dem Behindertenbeirat: Nach den Klagen über fehlende Barrierefreiheit im neuen Potsdam Museum (PNN berichteten) will der KIS jetzt „zeitnah“ einen Begehungstermin mit den Behindertenvertretern finden. Das sagte KIS-Sprecher Markus Klier am Freitag den PNN.
Kirchsteigfeld – Heftige Kritik am Antrag der CDU-Fraktion zur Umwidmung des Gewerbegebietes am Kirchsteigfeld für den Wohnungsbau kommt von Potsdams Wirtschaftsförderer Stefan Frerichs. Die angestrebte Änderung wäre extrem kurzsichtig und eine fatale Botschaft an Grundstücksbesitzer.

Ein Berliner Immobilienunternehmen hat die Einkaufsstätte an der Ruhlsdorfer Straße ersteigert
Bornim - In der Bornimer Pannenbergstraße entstehen drei Häuser mit einem innovativen Heizungskonzept. Die von der Märkischen Immobilien GmbH entwickelten Wohngebäude – zwei Doppelhäuser und ein Einfamilienhaus – beziehen ihre Wärmeenergie aus Sonnenenergie, die in Gel-Akkus zum Abrufen in der Nacht gespeichert wird.
238 Wohnungen an vier Standorten hat die städtische Pro Potsdam im laufenden Jahr im Bau. Bis 2019 sollen es insgesamt 1000 sein.
238 Wohnungen an vier Standorten hat die städtische Pro Potsdam im laufenden Jahr im Bau. Bis 2019 sollen es insgesamt 1000 sein.
Der Kommunale Immobilien Service (KIS) fährt seine Bautätigkeiten in Schulgebäuden und Turnhallen weiter zurück: Bis 2016 geht das Investitionsvolumen des KIS im Bereich Bildung um mehr als zehn Millionen auf 9,8 Millionen Euro zurück. Für dieses Jahr hat der Eigenbetrieb der Landeshauptstadt noch 20 Millionen Euro eingeplant.
Land muss Wohnungsbau auf Kasernenareal genehmigen. Stadtverwaltung geht von positivem Votum aus
Der Opus-Dei-nahe Förderverein verhandelt derzeit über Immobilien für seine geplante Knabenschule. Die Vorbehalte in der Stadt sind nach wie vor groß.
Für 40 000 Euro sollen Potsdams Schulen und Kitas im Frühjahr aufgehübscht werden. Der Kommunale Immobilien Service (KIS), der die städtischen Schul- und Kitagebäude verwaltet, ruft Fördervereine, Lehrer, Erzieher, Eltern- oder Schülerinitiativen zum Frühjahrsputz auf.

Der Opus-Dei-nahe Förderverein verhandelt über Immobilien für seine geplante Knabenschule – und plant auch Mädchenschule. Die Vorbehalte in der Stadt sind nach wie vor groß.

Der Opus-Dei-nahe Förderverein verhandelt über Immobilien für seine geplante Knabenschule – und plant auch Mädchenschule. Die Vorbehalte in der Stadt sind nach wie vor groß.
Investor hegt neue Pläne für Gewerbebrache
Gleich an vier Gymnasialgebäuden Potsdams wird im kommenden Jahr im Auftrag des Kommunalen Immobilien Service (KIS) gebaut. Investiert werden in die Häuser des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums Babelsberg sowie des Humboldt-, Einstein- und Helmholtz-Gymnasiums.
Kommunaler Immobilien Service investiert 2013 über 30 Millionen / Bildungsforum öffnet im September
Der Potsdamer Kommunale Immobilien Service (KIS) will 2013 im Vergleich zu 2012 etwa neun Millionen Euro weniger in städtische Immobilien investieren.
Erste Vorgaben für Richtlinie zur Kostenbeteiligung der Investoren am Bau von Kitas, Schulen und Straßen
Brandenburgs Bauminister traf Potsdams Oberbürgermeister und Stadtverordnete: Keine Fördergelder für Wohnungsbau in Sicht.

Die umstrittene Babelsberger Firma Kirsch & Drechsler Hausbau feiert bald 20. Jubiläum. Ein Ortstermin
Angesichts dramatisch sinkender Zuschüsse von Bund und Land plant Brandenburgs Landeshauptstadt die Flucht nach vorn: Potsdam soll bereits im Jahr 2015 und damit ein Jahr früher als geplant einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen.
Frerichs will „aktive Wirtschaftspolitik“: Auf 40 Grundstücken bis 2020 möglichst kein Wohnungsbau
Hauptausschuss: Bauunternehmen sollen an Erschließungs- und Folgekosten beteiligt werden
Unternehmensberater Thilo Steinbach will mit Ex-Minister Rainer Speer (SPD) über das Projekt nie gesprochen haben
Neue Fragen zum Gewoba-Modell, mit dem Potsdam vor mehr als zehn Jahren städtische Immobilien im Wert von 120 Millionen D-Mark verkauft hat, warf am Freitag die Fraktion Die Andere auf. Ihr Verdacht: Die Veräußerung der Grundstücke an die kommunale „Gemeinnützigen Wohn- und Baugesellschaft“ (Gewoba) könnte real gar keine gewesen sein.
Das ist neu: Erstmals legt die Potsdamer Stadtverwaltung eine Liste mit Grundstücken vor, die 2012 verkauft werden sollen - und die Stadtverordnete entscheiden.
KIS weist Kritik von Klimaexperte Reusswig zurück
Der Fernsehstar arbeitet jetzt in Berlin – und suchte eine Bleibe vor den Toren der Hauptstadt: Potsdam hätte da einiges zu bieten

Babelsberg - 8900 Euro pro Monat: So viel kostet es künftig, dass Sportvereine und Kinder an der staatlichen Grundschule am Griebnitzsee die neue Turnhalle in der Babelsberger Domstraße nutzen dürfen. Diese Summe wird der Kommunale Immobilien Service (KIS) an das katholische Erzbistum Berlin-Brandenburg überweisen, das den gerade ins Stocken geratenen Neubau der Sporthalle neben seiner privaten Marienschule verantwortet.
Der Immobilien-Unternehmer Theodor Semmelhaack über den Gewoba-Deal, Architektur und sozialen Wohnungsbau in Potsdam
Potsdam - Trotz des dem Untersuchungsausschuss zur Krampnitz-Affäre vorliegenden gegenteiligen Gutachtens der Potsdamer Staatsanwaltschaft bestreitet Brandenburgs rot-rote Regierungskoalition weiterhin einen Schaden für das Land bei dem Deal: Von SPD und Linken als Zeuge benannt, wurde am Dienstag im Untersuchungsausschuss des Landtages, der das Grundstücksgeschäft in Potsdam untersuchen soll, Winfried Schmidt angehört, Vorsitzender des Gutachterausschusses der Landeshauptstadt Potsdam und Fachbereichsleiter für Katasterwesen im Rathaus.Zum umstrittenen Verkauf der 110 Hektar großen früheren russischen Kaserne, die vom Land über die privatisierte Brandenburgische Bodengesellschaft (BBG) als Makler ohne reguläre Ausschreibung und ohne professionelle Vermarktung im Jahr 2007 für knapp fünf Millionen Euro verkauft worden war, konnte er nichts Erhellendes beitragen.
Die großen Investitionen in Potsdam laufen über den Kommunalen Immobilien Service (KIS) unter Leitung von Bernd Richter. 2012 will der KIS 61 Millionen Euro investieren.
Nach einer Studie der F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH belegt Potsdam unter ausgewählten ostdeutschen Städten Platz vier bei den Mieten. Teurer sind demnach nur Jena, Rostock und Radebeul.
Peter Heuer: Anwohnerinteressen vernachlässigt
Die Segelbaufirma „Quantum Sails“ muss die Bertinistraße verlassen: Die Stadt Potsdam will das Wassergrundstück verkaufen

Laut jüngstem Bericht der TLG Immobilien hat die Landeshauptstadt Spitzenwerte bei Preisen für Häuser, Baugrund und Mieten. Der Grund dafür: seit 1999 ist die Einwohnerzahl um mehr als 20 Prozent gewachsen.
SPD fordert radikale Kursänderung bei Grundstücksverkäufen durch die Stadt
Immobilienaffäre: Semmelhaack durfte ohne Auflage kaufen, Jauch wurde zu Sanierung verpflichtet
Unternehmer Theodor Semmelhaack reagiert mit Unverständnis auf die Anschuldigungen des Moderators Günther Jauch, wonach die Stadt Potsdam ihn bei der Privatisierung von Immobilien bevorzugt habe.

UPDATE. Der TV-Moderator hatte schon einmal ein mittleres Erdbeben in der Politik seiner Heimatstadt verursacht. Nach seiner Kritik am Umgang mit Bauherren und -investoren greift er nun erneut die Stadt wegen Grundstücksverkäufen an den Investor Semmelhaack an. Und erhebt Vorwürfe gegen den Oberbürgermeister
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