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Thema

Immobilien in Potsdam

Innenstadt - Der Kommunale Immobilien Service (KIS) reagiert auf die Kritik aus dem Behindertenbeirat: Nach den Klagen über fehlende Barrierefreiheit im neuen Potsdam Museum (PNN berichteten) will der KIS jetzt „zeitnah“ einen Begehungstermin mit den Behindertenvertretern finden. Das sagte KIS-Sprecher Markus Klier am Freitag den PNN.

Kirchsteigfeld – Heftige Kritik am Antrag der CDU-Fraktion zur Umwidmung des Gewerbegebietes am Kirchsteigfeld für den Wohnungsbau kommt von Potsdams Wirtschaftsförderer Stefan Frerichs. Die angestrebte Änderung wäre extrem kurzsichtig und eine fatale Botschaft an Grundstücksbesitzer.

Bornim - In der Bornimer Pannenbergstraße entstehen drei Häuser mit einem innovativen Heizungskonzept. Die von der Märkischen Immobilien GmbH entwickelten Wohngebäude – zwei Doppelhäuser und ein Einfamilienhaus – beziehen ihre Wärmeenergie aus Sonnenenergie, die in Gel-Akkus zum Abrufen in der Nacht gespeichert wird.

Für 40 000 Euro sollen Potsdams Schulen und Kitas im Frühjahr aufgehübscht werden. Der Kommunale Immobilien Service (KIS), der die städtischen Schul- und Kitagebäude verwaltet, ruft Fördervereine, Lehrer, Erzieher, Eltern- oder Schülerinitiativen zum Frühjahrsputz auf.

Schule kirchlicher Prägung. Mit 50 Schülern will die Fördergemeinschaft für Schulen in freier Trägerschaft die 7. Klasse eines reinen Jungengymnasiums eröffnen. In der Stadt gibt es weiterhin Vorbehalte gegen die Pläne.

Der Opus-Dei-nahe Förderverein verhandelt über Immobilien für seine geplante Knabenschule – und plant auch Mädchenschule. Die Vorbehalte in der Stadt sind nach wie vor groß.

Von
  • Katharina Wiechers
  • Peter Könnicke
Schule kirchlicher Prägung. Mit 50 Schülern will die Fördergemeinschaft für Schulen in freier Trägerschaft die 7. Klasse eines reinen Jungengymnasiums eröffnen. In der Stadt gibt es weiterhin Vorbehalte gegen die Pläne.

Der Opus-Dei-nahe Förderverein verhandelt über Immobilien für seine geplante Knabenschule – und plant auch Mädchenschule. Die Vorbehalte in der Stadt sind nach wie vor groß.

Von
  • Katharina Wiechers
  • Peter Könnicke

Neue Fragen zum Gewoba-Modell, mit dem Potsdam vor mehr als zehn Jahren städtische Immobilien im Wert von 120 Millionen D-Mark verkauft hat, warf am Freitag die Fraktion Die Andere auf. Ihr Verdacht: Die Veräußerung der Grundstücke an die kommunale „Gemeinnützigen Wohn- und Baugesellschaft“ (Gewoba) könnte real gar keine gewesen sein.

Von Sabine Schicketanz

Das ist neu: Erstmals legt die Potsdamer Stadtverwaltung eine Liste mit Grundstücken vor, die 2012 verkauft werden sollen - und die Stadtverordnete entscheiden.

Von Sabine Schicketanz
Vor dem Abriss. Die Turnhalle an der Babelsberger Marienschule.

Babelsberg - 8900 Euro pro Monat: So viel kostet es künftig, dass Sportvereine und Kinder an der staatlichen Grundschule am Griebnitzsee die neue Turnhalle in der Babelsberger Domstraße nutzen dürfen. Diese Summe wird der Kommunale Immobilien Service (KIS) an das katholische Erzbistum Berlin-Brandenburg überweisen, das den gerade ins Stocken geratenen Neubau der Sporthalle neben seiner privaten Marienschule verantwortet.

Von Henri Kramer

Potsdam - Trotz des dem Untersuchungsausschuss zur Krampnitz-Affäre vorliegenden gegenteiligen Gutachtens der Potsdamer Staatsanwaltschaft bestreitet Brandenburgs rot-rote Regierungskoalition weiterhin einen Schaden für das Land bei dem Deal: Von SPD und Linken als Zeuge benannt, wurde am Dienstag im Untersuchungsausschuss des Landtages, der das Grundstücksgeschäft in Potsdam untersuchen soll, Winfried Schmidt angehört, Vorsitzender des Gutachterausschusses der Landeshauptstadt Potsdam und Fachbereichsleiter für Katasterwesen im Rathaus.Zum umstrittenen Verkauf der 110 Hektar großen früheren russischen Kaserne, die vom Land über die privatisierte Brandenburgische Bodengesellschaft (BBG) als Makler ohne reguläre Ausschreibung und ohne professionelle Vermarktung im Jahr 2007 für knapp fünf Millionen Euro verkauft worden war, konnte er nichts Erhellendes beitragen.

Von Thorsten Metzner
Reihenweise Spitzenwerte. Ein Reihenhaus in Potsdam kostete im Jahr 2010 so viel wie nirgendwo sonst in Ostdeutschland. Bis zu 350 000 Euro werden verlangt. Das geht aus dem aktuellen Jahresbericht der TLG Immobilien hervor.

Laut jüngstem Bericht der TLG Immobilien hat die Landeshauptstadt Spitzenwerte bei Preisen für Häuser, Baugrund und Mieten. Der Grund dafür: seit 1999 ist die Einwohnerzahl um mehr als 20 Prozent gewachsen.

Von Sabine Schicketanz
Ein verärgerter Potsdam: TV-Star Günther Jauch wundert sich über Immobiliengeschäfte in seiner Heimatstadt.

UPDATE. Der TV-Moderator hatte schon einmal ein mittleres Erdbeben in der Politik seiner Heimatstadt verursacht. Nach seiner Kritik am Umgang mit Bauherren und -investoren greift er nun erneut die Stadt wegen Grundstücksverkäufen an den Investor Semmelhaack an. Und erhebt Vorwürfe gegen den Oberbürgermeister

Von Sabine Schicketanz
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