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Thema

Wohnen in Potsdam

Da könnte ja jeder kommen. Das haben wir ja noch nie gemacht.

Von Guido Berg

Heute vor 15 Jahren eröffnete der Verein „Wir für uns“ in Drewitz eine Begegnungsstätte für Ältere

Von Erik Wenk
Gute Lage. Hannes Häfele findet Potsdam als IT-Standort attraktiv.

Hannes Häfele ist der Chef beim Softwareriesen Oracle in der Schiffbauergasse – jüngst hat das Unternehmen seinen Mietvertrag um fünf Jahre verlängert

Von Matthias Matern

Dort, wo es sie bereits gibt, kennt laut einer Allensbach-Umfrage jeder Zweite die Rufnummer 115. 23 Millionen Bundesbürger wohnen in Kommunen oder Ländern, die die 115 anbieten.

Vor allem Zuzügler aus Ost- und Südeuropa zieht es in die günstigeren Randgebiete der Stadt.

Steigende Mieten sind auch in den weniger gefragten Vierteln ein Problem. Neubauten können die Nachfrage nach Wohnraum derzeit nicht auffangen. Die Senatsbauverwaltung arbeitet an einer Lösung.

Von Ralf Schönball
Kinderbetreuung. Ingrid Stahl ist seit zehn Jahren Tagesmutter in Potsdam.

Ingrid Stahl arbeitet seit zehn Jahren als Tagesmutter in Potsdam. Dafür wird sie ausgezeichnet

Von Marco Zschieck

Aus der Koje gezogen, gefesselt, gedemütigt: Mehrere Besatzungsmitglieder eines deutschen Schnellboots sollen vor der Küste des Libanons einen vorgesetzten Bootsmann attackiert haben - einen Deutschen thailändischer Herkunft. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft.

Die geplante Abschaffung des Begrüßungsgeldes für Studenten ist richtig. Das Vorhaben ist vor allem eine gute Nachricht, weil so künftig etwas weniger Steuergeld wirkungslos verpufft.

Von Henri Kramer
Träumerei. Berlins Berge sind ja höchstens 115 Meter hoch. Ein Architekt schlug einst diesen 1000 Meter hohen Hingucker vor – ein überaus beeindruckender, aber unrealistischer Vorschlag.Simulation: promo/Jakob Tigges

So ginge es natürlich auch: Das Tempelhofer Feld von einem schachbrettartigen Straßenraster mit Blockrandbebauung zerlegt, mit der Verlängerung der Mittelachse des Flughafengebäudes als kühnem Schnitt durch das geometrische Utopia. Dem Restgrün bliebe fast nur noch die Randlage, allein vier kleine Parkanlagen würden das steinerne Meer auflockern.

Eine Expertengruppe rät der Stadt zu einem „Bündnis für sicheres Wohnen“ und neuer Wohnungspolitik. Die Kommunalpolitik müsse Ängste und Proteste wegen der rasant gestiegenen Mietkosten in Potsdam ernst nehmen.

Von Peter Könnicke

Eine Expertengruppe rät der Stadt zu einem „Bündnis für sicheres Wohnen“ und neuer Wohnungspolitik. Die Kommunalpolitik müsse Ängste und Proteste wegen der rasant gestiegenen Mietkosten in Potsdam ernst nehmen.

Von Peter Könnicke
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