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Thema

Wohnen in Potsdam

Schwielowsee - Die Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH sucht aktiv nach Alternativen für die Entwicklung der Gewächshausbrache in Caputh. Wie Bürgermeisterin Kerstin Hoppe in der jüngsten Gemeindevertretersitzung erklärte, habe es bereits zwei Gespräche zwischen der BVVG und Andreas von Zadow von der „Blütenviertel GbR“gegeben, der sich unlängst als Investor ins Gespräch gebracht hatte.

Eiche - Weil die Potsdamer Bauverwaltung mit den Konjunkturpaket-Plänen überlastet ist, verschiebt sie das Bebauungsplanverfahren für ein privatwirtschaftliches Bauprojekt mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 70 Millionen Euro auf unbestimmte Zeit. Die Firma Semmelhaack will ab zweiter Jahreshälfte 2010 in Eiche, unweit des Schlosses Lindstedt, einen Studenten-Campus für 400 bis 600 Studenten errichten.

Von Guido Berg

Zum Tag der Architektur am Sonntag, dem 28. Juni, sind in und bei Potsdam zahlreiche neue und sanierte Häuser zu besichtigen: Darunter findet sich in Groß Glienicke ein Werk des Architekten Alfons Wening

Von Guido Berg

Chancengleichheit, interkulturelles Zusammenleben, Anti-Diskriminierung, interkulturelle Öffnung der Verwaltung und die Stärkung des Engagements der Migranten: Das sind die Hauptziele des 2008 beschlossenen Integrationskonzeptes für Potsdam. Das 50 Seiten starke Papier enthält neben einer Bestandsaufnahme auch Handlungsempfehlungen: Im Bereich Wohnen wird etwa ein Seniorenwohnangebot für jüdische Zuwanderer gefordert.

Die Anwohner rund um den künftigen Großflughafen BBI erhalten jetzt Schallschutzfenster. Familie Bacic in Selchow sieht dem Lärm gelassen entgegen. Aus der Terrasse wird eben ein Wintergarten.

Von Alexander Fröhlich

Werder (Havel) - Das „Eingangstor von Glindow“ ist Gegenstand eines Bebauungsplanes, den die Stadt Werder jetzt gemeinsam mit mehreren Grundstückseignern aufstellen wird. Demnach soll der Bereich südlich und nördlich der Alpenstraße am Kreisverkehr zur Klaistower Straße für den Bau von Wohnungen und Gewerbeeinheiten überplant werden.

Ehrenamtliche Arbeit in Potsdam soll in Zukunft besser anerkannt werden. Ein Ehrenamtspass, ein Fonds zur Kostenübernahme von finanziell schwachen Ehrenamtlern, Qualifizierungsangebote und ein „Ehrenamtskoordinator“ sind Bestandteile eines neuen Ehrenamtskonzeptes, das die Sozialbeigeordnete Elona Müller (parteilos) und Andreas Ernst, Leiter des Fachbereichs Soziales, Wohnen und Umwelt, gestern vor Journalisten vorstellten.

Die Sanierung der Hiller-Brandtschen Häuser entwickelt sich zur unendlichen Geschichte. Seit einem Jahr stehen die Denkmale ohne Dach da. Die Stadt hatte sie 2004 an eine 19-Jährige verkauft.

Geschichten aus den Hiller-Brandtschen Häusern: Warum seit Jahren wenig saniert wurde und bis Jahresende alles fertig werden soll

Von Guido Berg

Es mag kaum überraschen, dass Potsdams Grundstücksmarkt ungeachtet der Wirtschaftskrise weiter floriert. Zwar sind deren Auswirkungen auch hier noch nicht absehbar, doch dürften die Preise wohl auch in den kommenden Jahren stabil bleiben.

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