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Khalid Scheikh Mohammed

Wegen der Anschläge vom 11. Sepember 2001 sollen sechs Häftlinge des US-Gefangenenlagers Guántanamo vor Gericht gestellt werden. Unter den Verdächtigen befindet sich laut Medienberichten auch der mutmaßliche Drahtzieher Khalid Scheikh Mohammed. Ihm droht unter Umständen die Todesstrafe.

Soldaten

Die Bundeswehrmission in Afghanistan soll nach Plänen im Verteidigungsministerium deutlich ausgeweitet werden. Nach Angaben des "Spiegel" ist eine Erhöhung um mehr als 1000 Soldaten vorgesehen. Ein Sprecher von Bundesverteidigungsminister Jung bezeichnet die Zahlen jedoch als "gänzlich unbekannt".

Abu Omar al Dori, ein Führer der Terrorgruppe Al Kaida, wurde nach Angaben der irakischen Polizei, unweit von Bagdad getötet.

Deutscher Soldat in Afghanistan

Die Deutschen werben um Verständnis: Kein erweiterter Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan. Damit stoßen sie bei den USA auf taube Ohren. Nato-Botschafterin Victoria Nuland mahnte, alle Verbündeten müssten "Soldat für Soldat" mit den USA gleichziehen.

Die NPD hat in den vergangenen Monaten mehrere Rückschläge hinnehmen müssen, doch die Verhaftung ihres Schatzmeisters Erwin Kemna scheint sich zum größten Desaster in der jüngeren Geschichte der Partei auszuwachsen – und es gibt weitere Probleme mit der Justiz.

Von Frank Jansen

Vermehrte Schulangebote, Ausbildungsplätze und Hilfen bei der Jobsuche - Mit diesem Programm will Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy das Leben in den Vorstädten französischer Metropolen nachhaltig verbessern.

Von Hans-Hagen Bremer

Die Regierung in Kanada wankt. Der Bundeshaushalt, die Kriminalitätsbekämpfung, aber auch der verlustreiche Afghanistan-Einsatz sind eine explosive Mischung für die Minderheitenregierung.

Die deutsche Kanzlerin und der türkische Ministerpräsident werben vor Schülern für Integration. Vor dem Hintergrund der Brandkatastrophe in Ludwigshafen schlagen beide Merkel und Erdogan versöhnliche Töne an.

Von Hans Monath

Der Bundestag debattiert am 14. Februar drei Stunden über das neue Stammzellengesetz. Einen Monat päter soll abgestimmt werden. Parlamentarier kritisieren mangelnde Zeit für Beratungen.

Von Rainer Woratschka

Nach dem Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan an der Brandstätte in Ludwigshafen haben türkische Medien versöhnlichere Töne angeschlagen als an den Vortagen. In Anlehnung an Äußerungen Erdogans schrieb die Zeitung „Hürriyet“ am Freitag auf der Titelseite: „Möge unser Schmerz der Aussöhnung dienen“.

Berlin - Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat die Pläne der Bundesregierung zum Ausbau des Kinderzuschlags und zur Erhöhung des Wohngeldes als nicht ausreichend kritisiert. „Was wir brauchen, ist ein umfassenderes Gesamtpaket, um Armut im Ansatz zu vermeiden“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach dem Tagesspiegel.

Aussage steht gegen Aussage. Er werde den Beschluss des Koalitionsausschusses zum Thema Mindestlohn "eins zu eins" umsetzen, versicherte Arbeitsminister Olaf Scholz den Koalitionsfraktionen Mitte Januar. Im Kanzleramt bewertet seine Gesetzentwürfe aber kritisch.

Vilnius/Berlin - Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung betrachtet die Nato-interne Debatte über das Engagement Deutschlands in Afghanistan als abgeschlossen. Beim Nato-Verteidigungsministertreffen in Vilnius sei der deutsche Beitrag „positiv aufgenommen worden“, erklärte Jung am Freitag in der litauischen Hauptstadt.

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