zum Hauptinhalt

Die serbische Regierung hat das tageslange Ringen um ihr Vorgehen im Falle einer Unabhängigkeiterklärung des Kosovo beendet. Präsident Tadic und Regierungschef Kostunica einigten sich darauf, das Kosovo nicht anzuerkennen und eine "einheitliche nationale" Politik zu verfolgen.

Der Friedensnobelpreisträger und Präsident Osttimors, José Ramos-Horta, ist am Montag von bewaffneten Rebellen angegriffen und schwer verletzt worden. Sein Zustand soll "ernst, aber stabil" sein. Der UN-Sicherheitsrat berief für den Abend eine Sondersitzung ein.

Die Parteien diskutieren über die mögliche Ausweitung des Afghanistan-Einsatzes. 100 zusätzliche Soldaten sind zu viel, sagen Teiel der SPD und die Linke. Die Grünen fordern weiter einen Strategiewechsel - und die Regierung dementiert alle Gerüchte.

Monatelang hat Jean Sarkozy Seite an Seite mit Elysée-Sprecher David Martinon im Pariser Edelvorort Neuilly Wahlkampf gemacht. Jetzt wurde der Sohn des französischen Präsidenten Sarkozy zum "Königsmörder" - er kandidiert selbst als Bürgermeister.

Ludwigshafen

Das verheerende Feuer in dem Wohnhaus in Ludwigshafen ist im Keller ausgebrochen. Zu dieser Einschätzung kommen Brandexperten, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Wie das Feuer entstehen konnte ist aber weiterhin unklar.

Dadullah

Pakistanische Sicherheitskräfte haben in einem Großeinsatz einen der ranghöchsten Talibanführer verwundet und festgenommen - den früheren Taliban-Militärchef Mansur Dadullah. Er hatte anscheinend die Unterstützung seiner Mitkämpfer verloren.

Seit Monaten leidet Venezuela unter einer Lebensmittelknappheit. Nun droht Venezuelas Präsident Hugo Chávez ausländischen Konzernen mit der Ausweisung. Er wirft Parmalat und Nestlé Diebstahl und "Sabotage" vor.

Von der Leyen

Zwei Wochen vor der Wahl in Hamburg unternimmt die Union einen neuen Vorstoß beim Kindergeld. Familienministerin von der Leyen will es Anfang kommenden Jahres erhöhen - und setzt die Sozialdemokraten unter Druck.

Wolfgang Ischinger weiß, wie man Gesprächsfäden knüpft. Zuletzt hatte er eine unlösbare Aufgabe übernommen – als Vermittler zwischen Serben und Kosovoalbanern.

Recep Tayyip Erdogan

Wie der türkische Ministerpräsident die Kölnarena für drei Stunden zum Staat der Deutsch-Türken macht. Beim Auftritt beweist er Starcharakter, das Publikum dankt es ihm mit Standing Ovations.

console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })