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Wohnungsbrand

Die türkischen Medien sind von einem fremdenfeindlichen Anschlag überzeugt und fordern eine schnelle Aufklärung der Brandkatastrophe in Ludwigshafen. Die alevitische Gemeinde Deutschlands kritisiert die Medienhetze. Jetzt wurden Nazi-Symbole am Haus gefunden.

Detlef Junker

Bei den Demokraten ist das Rennen um die Präsidentschafts-Kandidatur auch nach dem Super Tuesday weiter offen. Obama und Clinton "werden es bis zur letzten Stimme durchfechten", sagt US-Experte Detlef Junker im Interview mit Tagesspiegel Online. Einen Favoriten hat er aber doch.

Billary

Die Kandidaten im US-Präsidentschaftswahlkampf verbringen den Super Tuesday recht unterschiedlich. Manch einer reist noch einmal quer durchs ganze Land, um möglichst viele Unterstützter an die Wahlurnen zu bringen. Wie die Kandidaten ihren Tag verbrachten.

Wähler

In Umfragen des amerikanische Fersehsender CNN wird der Einfluss der verschiedensten Bevölkerungsgruppen deutlich: Latinos, Afro-Amerikaner, Mormonenen, Protestanten und Katholiken. Hier ist eine Auswahl der spannendsten Bundesstaaten.

Kamerateams belagern die kleine Farm und verschrecken die Hühner: Die Großmutter von Barack Obama lebt in einem Dörfchen in Kenia - und wird jetzt Opfer des Medienrummels um ihren berühmten Enkel.

Der Weg für ein neues Parlament ist geebnet: Der italienische Staatschef Giorgio Napolitano hat das Parlament in Rom aufgelöst. Damit ist der Weg für Neuwahlen im April frei.

Vor wenigen Minuten hat in Deutschland der Politischen Aschermittwoch begonnen. Beim derben rhetorischen Schlagabtausch rechnen die Parteien mit ihren politischen Gegnern ab. Die Sitzungen haben Volksfestcharakter - kein Wunder, denn der Politische Aschermittwoch ist ein bayerischer Export.

John McCain

Der Republikaner John McCain ist nicht kleinzukriegen: Nach dem Super-Wahltag ist der totgesagte Außenseiter plötzlich in der Favoritenrolle. Dabei stand sein Wahlkampf schon kurz vor der Pleite.

Egal ob Demokraten oder Republikaner - die US-Präsidentschaftsbewerber schreiben sich gleichermaßen einen politischen Neubeginn auf die Fahnen. Doch was wollen die Kandidaten für die Ära nach George W. Bush konkret?

Deutschland will beim Treffen der Nato-Verteidigungsminister am „Nein“ zum Einsatz von Deutschen in Südafghanistan festhalten. Einige Experten fürchten um Deutschlands Sitz im UN-Sicherheitsrat.

Von
  • Sarah Kramer
  • Ingrid Müller

Die SPD beharrt auf ihrem Vorschlag für den Verfassungsgerichtsvize Dreier in Karlsruhe. Die Union fordert einen neuen Kandidaten, da Dreier wegen seiner Kommentierung des Menschenwürde-Begriffs in die Kritik steht.

Von Rainer Woratschka
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