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Auch bei den US-Vorwahlen in Virginia, Maryland und in der Bundeshauptstadt Washington gilt Barack Obama als Favorit. Hillary Clinton hat die Abstimmungen dort abgeschrieben und setzt ganz auf Ohio und Texas. Die endgültige Entscheidung könnte erst auf dem Parteitag fallen.

Überfallen, weil er helfen wollte: In Somalia ist ein deutscher Mitarbeiter der Welthungerhilfe von einer bewaffneten Gruppe entführt worden. Das Auswärtige Amt ist bereits eingeschaltet.

Um 16 Uhr sollte das Ultimatum Russlands an die Ukraine auslaufen: Wenn das Nachbarland seine Schulden beim staatlichen Energiekonzern nicht begleiche, werde Russland den Gashahn zumindest ein Stück weit abdrehen. Es sollte bei dieser Drohung bleiben.

Präsidentensohn Jean Sarkozy wird nun doch nicht als Kandidat für das Bürgermeisteramt in Neuilly ins Rennen geschickt. Die UMP unterstützt stattdessen einen parteifremden Unternehmer.

Bei Unicef brodelt die Gerüchteküche: Wird Anne Lütkes neue Vorstandsvorsitzende? Auch eine weitere Zusammenarbeit mit dem wegen Verschwendungsvorwürfen zurückgetretenen Geschäftsführer Dietrich Garlichs soll derzeit diskutiert werden - Unicef dementiert.

Robert Zollitsch gilt als engagiertes Organisationstalent. Der 69-Jährige setzt in Gesellschafts- und Kirchenfragen auf Konsens statt auf Konfrontation. In seiner Freizeit zieht es den neuen Vorsitzenden der Bischofskonferenz in die Berge.

Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch wird neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Die katholischen Oberhirten haben den 69-Jährigen am Dienstag in Würzburg zum Nachfolger des Mainzer Kardinals Karl Lehmann gewählt.

"Die Zeit drängt", sagte die Bundeskanzlerin ihrem Gast aus Israel im Kanzleramt. Die Chancen für eine Lösung des Konflikts mit den Palästinensern müssen jetzt genutzt werden. Israel wird den Kampf gegen den Terror energisch fortsetzen, antwortete Olmert.

Die Regierungsverhandlungen in Kenia gestalten sich weiter zäh. Dennoch ist Vermittler Annan zuversichtlich - um den Prozess zu beschleunigen, versucht es der ehemalige UN-Generalsekretär mit einem diplomatischen Kniff.

Nach der CDU will jetzt auch die SPD das Kindergeld erhöhen. Der Stimmungsumschwung bei den Sozialdemokraten kommt plötzlich - rund zwei Wochen vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg.

Washington - Unter dem Eindruck mehrerer Vorwahlniederlagen hat Hillary Clinton ihre Wahlkampfmanagerin Patti Solis Doyle entlassen. Doyle ist eine langjährige Freundin und Vertraute der Clintons.

Berlin - Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) hat sich für einen Branchenmindestlohn in der Zeitarbeit ausgesprochen. „Das wäre ein ganz guter Fortschritt“, der zum guten Ruf der Zeitarbeit beitragen würde, sagte Scholz am Montag nach einem Treffen mit Vertretern der Branche und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).

Von Cordula Eubel

Istanbul - Nach dem Parlamentsbeschluss zur Freigabe des Kopftuches an den Universitäten in der Türkei haben einige Hochschulen am Montag erstmals Studentinnen mit der islamischen Kopfbedeckung in die Hörsäle gelassen. Im nordwesttürkischen Kocaeli und im südtürkischen Adana durften junge Frauen mit Kopftüchern die Universitäten betreten, ohne von der Hochschulverwaltung gezwungen zu werden, die Tücher abzulegen.

Von Thomas Seibert

Barack Obama gewinnt auch in Maine – und Hillary Clinton sucht wieder eine neue Strategie

Von Christoph von Marschall

Berlin - Millionen Kolumbianer haben in den vergangenen Wochen für eine Freilassung aller Geiseln der linken Farc-Rebellen demonstriert. „Kolumbien bin ich“, „Keine Entführungen, keine Lügen, keine Toten und keine Farc mehr“, hieß es auf Transparenten.

Würzburg - Der scheidende Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, hat am Montag in Würzburg auf Höhen und Tiefen seiner 21-jährigen Amtszeit zurückgeblickt. „Ich mag das Wort Bilanz nicht.

Im Verteidigungsministerium wird über die künftigen Kompetenzen des Afghanistan-Einsatzes gebrütet. Spätestens seit der Operation "Harekate Yolo II" im vergangenen Herbst ist klar: Das Bundeswehr-Mandat ist an seine Grenzen gestoßen.

Von Robert Birnbaum

Berlin - Intern stehen die Namen bereits, aber an diesem Dienstag beginnt das formelle Procedere: Die Koalitionsfraktionen bestimmen ihre je fünf Sachverständigen für den Deutschen Ethikrat. Drei weitere werden von den Oppositionsfraktionen ausgesucht.

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