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Wahlkampfendspurt in Hamburg: Mit der Warnung vor "hessischen Verhältnissen" und der Furcht vor einem Zulauf für die Linke wegen der Steueraffäre haben CDU und Grüne in Hamburg den Wahlkampfendspurt eingeläutet.

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags, Ruprecht Polenz, erwartet vom Treffen der EU-Außenminister am Montag in Brüssel eine Weichenstellung für eine rasche Anerkennung des Kosovo durch eine Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten.

Protest

1000 Polizisten im Einsatz: In Hamburg ist es wegen einer Wahlkampfveranstaltung der rechtsextremen Partei DVU zu Tumulten gekommen. Die Proteste richteten sich gegen deren Teilnahme an der kommenden Bürgerschaftswahl

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In Kandahar hat ein Mann eine Bombe gezündet und sich damit in die Luft gesprengt. Mitten in der Menschenmenge kam es zu einer gewaltigen Explosion. Unter den Opfern ist auch ein Kommandeur, der lange gegen die Taliban gekämpft hatte.

Anschlag

Traurige Tagesbilanz im Irak: Eine Selbstmordattentäterin sprengte sich in einem Laden in Bagdad in die Luft. Die Frau - traditionell gekleidet - war vorher nicht besonders aufgefallen. In Mossul ging etwa zeitgleich eine Autobombe hoch.

Der Präsident der südserbischen Provinz hat die Unabhängigkeitserklärung heute morgen angekündigt. Entgegen vieler EU-Staaten springt Russland in der Kosovo-Frage Serbien zur Seite und will den UN-Sicherheitsrat anrufen.

Berlin - Der Bundestag wird sich vor der Hamburg-Wahl doch noch mit der Integration von Migranten befassen. Die Grünen haben für kommende Woche eine Aktuelle Stunde zum Thema beantragt.

Berlin – Eine Woche vor der Hamburg- Wahl haben Vertreter von CDU, CSU und SPD ihre Empörung über die mutmaßliche Steuerhinterziehung von mehreren hundert Großverdienern zum Ausdruck gebracht. Dabei warnten sie vor verheerenden Folgen für das Gemeinwesen und verlangten strengere Kontrollen und härtere Strafen.

Es ist ein Kandidaten-Dreikampf, Ausgang völlig offen. Der griechische Teil Zyperns stimmt über einen neuen Staatschef ab – und über die Zukunft der Insel.

Von Gerd Höhler

Der ehemalige Post-Chef Klaus Zumwinkel war nach einem Medienbericht bei der deutschen Sektion des Kinderhilfswerks Unicef als neuer Vorstandschef im Gespräch. Unter Berufung auf Vorstandskreise hieß es, in der Sitzung der Unicef-Führung am vergangenen Mittwoch sei Zumwinkel, gegen den derzeit wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ermittelt wird, an erster Stelle auf einer Liste von Personen genannt worden, die das Kinderhilfswerk für den Vorsitz gewinnen wollte.

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