Neun Jugendliche aus aller Welt verrichten drei Wochen lang freiwillig Gartenarbeit in Sanssouci
Schloss Sanssouci

32 Grad wirds am Samstag, bis zu 38 Grad am Sonntag: Die PNN sagen, wo man in Potsdam bei solchen Temperaturen einen kühlen Kopf bewahren kann
Fuß- oder Federball spielt jeder. Es gibt noch viel mehr lustigen sommerlichen Zeitvertreib – bei dem man sich beweisen oder blamieren kann.
Sanierung des Schlosses läuft bis 2017 – bei laufendem Besucherverkehr.

Zwei Stadtrundfahrt-Unternehmen konkurrieren um Touristen – mit zum Teil drastischen Mitteln
Sommer, Sonne, Hochsaison für Touristen aus aller Welt – aber wie gut spricht Potsdam eigentlich Englisch? Nicole Spewak aus New York ist für die PNN in der Stadt unterwegs und macht den Praxistest.
Sanssoucis Hofgärtner und die Melonen. Heute wäre Otto Meermann 150 Jahre alt geworden (22.07.13)
Sanssoucis Hofgärtner und die Melonen. Heute wäre Otto Meermann 150 Jahre alt geworden
Unbekannte, fast vergessene Texte und Melodien aus der Zeit der Romantik bringt das Duo „con emozione“ auf die Bühne. Am Sonntag, dem 28.
Was zieht Touristen nach Potsdam – und was wollen sie hier sehen und erleben? Die PNN haben sich auf der Straße umgehört.

Ein neuer XXL-Bildband aus dem Verlag „h.f.ullmann“ zeigt Bekanntes und Geheimtipps aus Potsdam. Produziert wird das Buch mit rund 350 großformatigen, kunstvollen Fotografien in einer traditionsreichen Druckerei im italienischen Padua

Ein sommerlicher Abendspaziergang durch die Bildergalerie und zu den Terrassen von Sanssouci
„Walk of Modern Art“ wurde eröffnet
Keine Wasserpfeife aber ähnlich berauschend: Die Glanzlichtern der DDR-Musiksendung mit Jürgen Karney auf DVD
In der traditionellen „Preußisch Grün“-Reihe „Entdeckung der Langsamkeit“ lädt die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) quer durchs Gartenjahr dazu ein, auf geführten Spaziergängen besondere oder verborgene Orte in den königlichen Gärten neu zu entdecken. An diesem Freitag steht die Veranstaltung im Zeichen des 250-jährigen Jubiläums der Bildergalerie Friedrichs des Großen, wenn um 19 Uhr in der Galerie und im umliegenden Park Sanssouci assoziationsreiche Beziehungen zwischen den Bildern vom Garten und Bildern im Garten zu entdecken sind.
Gastronom Josef Laggner wollte das Fachwerk-Juwel schon vor zwei Jahren eröffnen. Nun soll die Sanierung im Herbst beendet sein
15 Millionen Gäste haben das Schloss Cecilienhof seit 1952 besucht. Mit 170 000 Gästen jährlich ist es das drittbeliebteste Schloss Potsdams. Im kommenden Jahr soll es saniert werden
Susanne Frohriep (34), Lübeck: „Ich bin für einen Tag in Potsdam, um mir Sanssouci anzuschauen. Es ist sicher viel Aufwand damit verbunden, den Park zu pflegen.

Unspektakulär in der Aufmachung, humorvoll im Inhalt: Das „Brandenburgische Hausbuch“ mit Geschichten und Gedichten, Erinnerungen und Berichten
Hartmut Dorgerloh, Chef der Preußischen Schlösser und Gärten verteidigt im PNN-Interview den Deal mit der Stadt. Potsdam zahlt künftig eine Million Euro jährlich für die Pflege der Parks - auch wenn unklar ist, woher das Geld kommen soll.

Die Stadt zahlt jährlich eine Million an die SPSG - fünf Jahre lang Woher sie das Geld nehmen will, ist nach der gekippten Tourismusabgabe völlig unklar.

Spaziergänger können auch künftig kostenlos durch den Park Sanssouci flanieren. Der Eintritt ist dank einer Millionenzusage der Stadt an die Schlösser-Stiftung vom Tisch. Wie das Geld aber in die Stadtkasse kommen soll, ist noch offen.

Bei Regen geht nichts: Nach Potsdam kommen viele Touristen nur bei schönem Wetter. Das kühle Frühjahr machte der Branche daher ziemlich zu schaffen.
Die Geschichte des Potsdamer Theaters nach dem Zweiten Weltkrieg war viele Jahrzehnte lang von Provisorien geprägt. Da das Schauspielhaus in der Straße Am Kanal der Zerstörung anheim fiel, residierte das Landestheater Brandenburgs ab 1946 zunächst im Neuen Palais.
Das Abschlusskonzert der Musikfestspiele

Manfred Stolpe leidet seit Jahren an Krebs. Bei öffentlichen Auftritten ist ihm das kaum anzumerken. Aber zusammen mit seiner Frau wurde er zum Aufklärer.
Manfred Stolpe leidet seit Jahren an Krebs. Bei öffentlichen Auftritten ist ihm das kaum anzumerken. Zusammen mit seiner Frau wurde er zum Aufklärer. Jetzt kämpft er wieder
Es war wie eine Erpressung – und eigentlich hätte sich Potsdam darauf nicht einlassen dürfen, überhaupt die Finanzierung der Schlösserstiftung mitzustemmen. Nun aber zahlt Potsdam fünf Millionen Euro – zum Glück keinen Cent mehr – und der drohende Pflichteintritt für den Park Sanssouci ist abgewendet.

Mit den Millionen-Zahlungen aus Potsdam will die Schlösserstiftung unter anderem neue Gärtner einstellen.
Schön, schöner, Sanssoucis: Mit den Millionen-Zahlungen aus Potsdam will die Schlösserstiftung unter anderem neue Gärtner einstellen.
Angesichts des schönen Wetters liegt es nahe, auf das Fahrrad umzusteigen, statt sich mit dem Auto in die Blechlawinen einzureihen. Gut geht das zum Beispiel auf der Fahrradstrecke durch den Park Sanssouci, entlang des Templiner Sees oder auf der Potsdamer Straße im Norden.
Potsdam-West - „Abgekippt auf dem Bahnsteig“ habe die Schaffnerin das Kind. Sylvia Karcher, die Großmutter des zwölfjährigen Anton, ist verärgert.
In Potsdam wird wieder ein Kind allein an einem Bahnhof ausgesetzt. Der Zwölfjährige hatte eine Fahrkarte, aber seinen Schülerausweis nicht dabei.
Abermals soll eine Schaffnerin ein Kind wegen eines fehlenden Schülerausweises aus einen Zug verbannt und auf dem Bahnsteig stehen gelassen haben. Diesmal geschah das Ganze in Potsdam.

Modedesigner Wolfgang Joop über den Wandel seiner Heimatstadt und den Grund, warum er mit dem Wunderkind-Laden nicht nach Berlin wollte.
Einst inspirierte ihn Sanssouci, jetzt sind es die Potsdamer: Wolfgang Joop über seine Kunsthalle – und die eigene Rastlosigkeit.
Die Woche beginnt literarisch. Am Montag um 20 Uhr liest Marion Wagner mit Volker Panzer aus deren gemeinsamen Buch „Glück ist etwas ganz Kleines – Gespräche mit Volker Panzer“ im Literaturladen Wist (Dortustraße 17).
Junge Union positioniert sich für Parkeintritt
Asifa Jafari lebt seit sieben Monaten in Potsdam. Die Afghanin, die eine einjährige Flucht aus ihrem Heimatland hinter sich hat, ist in der neuen Wohnung für Flüchtlingsfrauen untergekommen. Dort soll sie lernen, auf eigenen Beinen zu stehen.
Anrainer aus Krampnitz bekräftigen ihre Kritik an Plänen für den neuen Stadtteil