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Thema

Schloss Sanssouci

Erster Bildband zum „Park Sanssouci“ mit Fotos von Hans Bach und Texten von Christa Hasselhorst

Von Heidi Jäger

Ob Zinnfigur, Statuette oder Werbe-Ikone: Der Preußenkönig war im Alltag schon immer präsent – bis heute. Das Deutsche Historische Museum widmet ihm eine Ausstellung.

Von Anna Pataczek

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Park Sanssouci auch künftig betreten werden kann ohne dafür bezahlen zu müssen, ist mittlerweile sehr groß: Das Land Brandenburg verweigert sich einer Zustimmung zum Parkeintritt im Stiftungsrat, hat deshalb beantragt, das Thema auf der nächsten Sitzung des Gremiums von der Tagesordnung zu nehmen – die Idee von Schlösserdirektor Hartmut Dorgerloh, die für einen Parkeintritt notwendige Satzungsänderung über eine Art Modellprojekt auszuhebeln, stand juristisch auf verlorenem Posten – war nicht umsetzbar. Ohnehin war die allgemeine Stimmung gegen ein auch denkbares: Warum nicht?

Der geplante Pflichteintritt Eintritt soll ausschließlich im Park Sanssouci erhoben werden. Sollte er beschlossen werden, müssten erwachsene Besucher ab 2013 zwischen Ostern und Ende Oktober zwei Euro für ein Tagesticket zahlen.

Der Zeitpunkt ist geschickt gewählt. Wer auch immer der Presse die Information zugespielt hat, der Stiftungsrat werde am 29.

Von Peer Straube

Friedrich II. nahm nicht jeden in seine Dienste auf. Einstellungsgespräche tarnte er als Plaudereien Ein Schweizer wurde sein Sekretär, eine Tänzerin als flatterhaft und Casanova für zu leicht befunden

Von Andreas Conrad

SCHLOSS-SCHÄTZE Friedrichs künstlerischer Geschmack prägte eine ganze Epoche. Schloss Charlottenburg hatte er als Sommerresidenz bestimmt.

Friedrich II. nahm nicht jeden in seine Dienste auf. Einstellungsgespräche tarnte er als Plaudereien Ein Schweizer wurde sein Sekretär, eine Tänzerin als flatterhaft und Casanova für zu leicht befunden.

Von Andreas Conrad

Johann Sebastian Bachs „Musikalisches Opfer“ BWV 1079 darf man getrost zu den Juwelen nicht nur seines eigenen Schaffens, sondern auch der gesamten Musikgeschichte zählen. Es erhebt einen hohen Anspruch an das musikalische Können der Musiker sowie an die geistige Aufnahmebereitschaft der Zuhörer, denn die Sperrigkeit, die sich zuweilen durchsetzt, macht ein Zuhören nicht immer leicht.

Von Klaus Büstrin
Poetische Ader. Literarische Werke Friedrichs, hier von Katharina Thalbach gespielt, standen an der Uni im Fokus.

„DenkMahl“ an der Uni Potsdam: Studierende lasen aus Schriften Friedrichs des Großen

Von Klaus Büstrin

Unwahrscheinliche Wahrhaftigkeiten Schulzendorf - Jörn Behrsing, Entertainer und Fagottsolist, lädt am kommenden Donnerstag ab 19.30 Uhr zu einer literarisch-virtuosen-musikalischen Lesung zum Ausklang des Kleistjahres 2011 in die Schulzendorfer Patronatskirche ein.

Potsdam feiert bekanntlich ein ganzes Jubiläumsjahr anlässlich des 300. Geburtstags von Preußenkönig Friedrich II. – besonders hoch ist die Veranstaltungsdichte allerdings am morgigen Dienstag, denn am 24. Januar 1712 hatte der König tatsächlich seinen Geburtstag.

Von Jana Haase

In den Potsdamer Schlössern konnte die Stiftung 2011 den Abwärtstrend der letzten Jahre bei den Besucherzahlen stoppen. Obwohl Schlösser wie Babelsberg (wegen Sanierungsvorbereitungen), Charlottenhof (wegen Kontamination mit Holzschutzmitteln) und das Neue Palais (wegen der Vorbereitung der Friedrich-Ausstellung) ganz oder zeitweilig geschlossen waren, ging die Gesamtbesucherzahl gegenüber 2010 nur um vier Prozent auf knapp eine Million zurück.

Karl Friedrich Schinkel stand zwischen Fürsten und Fabrikanten. Berlins Staatliche Museen erforschen sein Lebenswerk.

Von Bernhard Schulz

Der Autor Uwe Wilhlem, dessen „Fritz!“ am Donnerstag im Hans Otto Theater uraufgeführt wird, über Selbstdemontage, Selbstvermarktung und posttraumatische Belastungsstörungen bei Friedrich II.

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