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Thema

Wohnen in Potsdam

Mathias Döpfner.

Mathias Döpfner, Vorstandschef des Axel-Springer-Konzerns, über Potsdams Schönheit, Mäzene, die Villa Schöningen, Kunst, Hasso Plattner, seine Erfahrungen mit der Bürokratie, Neu- und Alt-Potsdamer – und sein ganz persönliches Bekenntnis über den Tod hinaus zu Potsdam.

Nach der Insolvenz des bisherigen Entwicklungsträgers MEGA haben Trax und HPG seit 2010 insgesamt 250 000 Quadratmeter Bauland für Wohnen und Gewerbe übernommen.Die Firmen machen die Parzellen selbst baufertig: Sie sorgen für die Erschließung und schaffen Baurecht.

Ihr gestriger eher wenig niveauvoller und vor allem keineswegs Ziel führender Artikel zum Thema "Linke Grüße aus Laberhausen" und Ihr heutiger Artikel "Bürger für Plattner-Kunsthalle im Lustgarten" bestärken mich als noch Potsdamer, der in dieser Stadt seit Juni 1986 lebt nur in einem: Es war richtig, der Stadt Potsdam beruflich den Rücken zu kehren und anderswo einen Neuanfang zu wagen.Denn die Klientelpolitik, die seit nun schon längerer Zeit Ihre Zeitung betreibt, ist bei weitem nicht im Interesse aller Potsdamer.

Sehr geehrter Herr Plattner, meine inständige Bitte an Sie, dieses Kunstmuseum doch in der historischen Mitte - sprich, anstelle des Hotels - zu bauen! Sie erhalten so viele zustimmende Nachrichten, bitte, bestrafen Sie uns nicht für die abwegigen Einstellungen und Bemerkungen einiger Dauerprotestler und Kunstbanausen!

Am Schlaatz - Zwei gute Nachrichten für das Wohngebiet Am Schlaatz: Die städtische Pro Potsdam GmbH soll sich um den Kauf von 624 Wohnungen der Awag (Allgemeine Wohn-Anlagen und Grundbesitz GmbH & Co. KG) bemühen, die sich zum größten Teil am Schlaatz befinden.

Das Zeichen ist eindringlich: Rund 2600 Menschen haben in Potsdam gegen hohe Mieten demonstriert. Junge und ältere, Familien, Studenten.

Von Sabine Schicketanz

Nicht jwd und auch nicht sonderlich versteckt“, sage ich zu den Freunden, denen ich vom Lieblingsspielplatz meines Sohnes erzähle. Aber als ich ihnen, die doch schon eine ganze Weile hier wohnen, den Weg dorthin beschreibe, klingt es, als wolle ich sie zu einem geheimen Ort lotsen.

Fester Schlafplatz, richtiges Futter und Gipseier: Wie ein Modellprojekt das Taubenproblem löst

Von Sebastian Leber

Obwohl schon wieder über die unnatürlichen Hitzewallungen des Mai gemeckert wird – ich bin glücklich. Ich habe freiwillig meine Heizung abgestellt, das Zahnputzwasser wärmt die Sonne, nur das Kalt-Duschen übe ich noch.

Von Hella Dittfeld
Aktenberge. Die Jobcenter müssen die Mietkosten von Hartz-IV-Empfängern jetzt nach einer neuen Rechtsgrundlage berechnen.

Auch die neue Regelung des Senats zur Übernahme der Wohnungskosten ist nach Auffassung des Mietervereins nicht rechtmäßig. Außerdem kritisiert er die Grenzwerte als viel zu niedrig.

Von Sigrid Kneist
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