Die Potsdamer Linke hat den Schritt der städtischen Wohn- und Bauholding Pro Potsdam begrüßt, die Gehälter ihrer Geschäftsführer zu veröffentlichen. „Ich wünsche mir, dass weitere kommunale Unternehmen diesem Beispiel folgen“, sagt Linke-Kreischef Sascha Krämer.
Wohnen in Potsdam
Mit der Eröffnung eines Informationszentrums im ehemaligen Heizhaus der Speicherstadt beginnt an diesem Wochenende offiziell die Vermarktung von insgesamt 210 Eigentumswohnungen im Mittelbereich der historischen Speicherstadt. Zunächst, so Steffen Seifert, Mitarbeiter im Vermarktungsteam der Groth-Gruppe, stünden 51 Wohnungen in drei unmittelbar am Wasser gelegenen Häusern zum Verkauf.

Luxus der Leere: Während Politiker düstere Szenarien für bevölkerungsarme Landkreise in Brandenburg entwerfen, begreifen andere den Platz als Chance. Was sie dort finden? Vor allem Freiheit. Eine Geschichte von Pendlern, Zugezogenen und Dagebliebenen.
Er stiftete das „Hasso Plattner Institut für Softwaresystemtechnik“ und die „School of Design Thinking“, gründete die Risikokapitalfirma „Hasso Plattner Ventures“, bezahlte die Fassade des Stadtschlosses und das Kupferdach. Doch Hasso Plattner ist in Potsdam auch Bauherr: Neun Millionen Euro gab er für die Wiederherstellung des historischen Ensembles im Kutschstallhof aus.

Ausstellung zeigt Ideen aus Architekturwettbewerb
Dieter Wiedemann über 17 Jahre als HFF-Chef, über Film als politische Emigration, merkwürdige Zufälle und verworfene Kreuzfahrten
Werder (Havel) - Werderaner, die neben Haus oder Wohnung noch einen Bungalow in der Stadt haben, müssen voraussichtlich doch Zweitwohnungssteuer zahlen. Zwar hatten die Stadtverordneten im März beschlossen, Datschen-Besitzer von einer der neuen Abgabe auszunehmen.
Städtische Wohn- und Bauholding veröffentlicht erstmals Geschäftsführergehälter – Stadtwerke und Klinikum folgen im Sommer
Archäologische Grabungen beginnen im Mai / Kondor-Wessels hat umgeplant

Terrakotta-Plastiken und Zeichnungen von Heike Adner im Pomonatempel auf dem Pfingstberg

Die Schriftstellerin Antje Rávic Strubel über ihr nicht ganz einfaches Verhältnis zu ihrer Heimatstadt Potsdam
Jürgen König ist seit 1991 unternehmerisch in Werder aktiv / Jetzt investiert er in Wohnungen und Büros
Linke wollen ihre Themen ins Lab einbringen
Wieder ein Rekord: 183 000 Brandenburger arbeiten in Berlin, 73 000 Berliner im Umland - so viel wie nie. Pendler-Hauptstadt ist Potsdam: Jeder zweite, der hier arbeitet, wohnt woanders.

Nirgendwo in Deutschland gibt es so viele Berufspendler wie in Berlin und Brandenburg. Eine neue Statistik verrät auch, wo 73 000 Berliner im Umland ihren Job fanden.
Das Prinzip ist so logisch, dass man sich wundert, warum niemand schon früher darauf gekommen ist: Das Land senkt über seine Hausbank die Kreditzinsen und im Gegenzug hält die Pro Potsdam die Mieten niedrig und die Belegungsbindung aufrecht. Sicher ist dieses Modellprojekt kein Allheilmittel für Potsdams Wohnungsproblem.
Von den gut 84 000 Wohnungen in Potsdam sind rund 13 000 belegungsgebunden, das heißt, die Stadt kann einkommensschwache Mieter benennen, die dort zu günstigen Konditionen wohnen können. 8500 dieser Wohnungen haben eine Förderung aus dem Programm „Modernisierung-Instandsetzung erhalten.

Neues Leitbild: Landkreis will bis 2022 als Energieproduzent, Wohnort und Wirtschaftsstandort punkten

Die Zweitliga-Handballer des VfL Potsdam gewannen das Ostderby gegen Leipzig mit 36:29

„Projekt Rentenvorsorge“ wird bei Havelauen-Sanierung aktiv / 65 Wohnungen pro Hof
Je länger der Beschluss der Stadtverordneten zum Prüfauftrag Staudenhof – also den möglichen Erhalt des Staudenhofes prüfen zu lassen – zurückliegt, desto absurder wird er. Außer, dass die Proagonisten – die Linke, SPD-Mitglieder und der Baubeigeordnete Mathias Klipp von Bündnisgrünen – ihre Argumente von sozialverträglichem Wohnen in der Innenstadt und möglichen städtebaulichen Kompromissen gebetsmühlenartig wiederholen, spricht auch Monate danach nichts dafür, dass dieses Unterfangen zu dem Ergebnis kommen könnte, dass der marode Zweckbau erhaltenswert sein könnte.
Ex-SPD Stadtverordneter Seidel: Mieten im DDR-Wohnblock schon jetzt hoch

Am Pfarrhaus in der Burgstraße 32 wird seit Samstag an den Potsdamer Pfarrer Günther Brandt erinnert
Rund 400 Geltower intervenieren gegen Standort der Recyclingfirma Richter am Ortsrand
Schwielowsee - Die SPD Schwielowsee hat die neuen Planungen für das Blütenviertel in Caputh begrüßt und an ihr Wahlprogramm erinnert. Darin habe man eine Bebauung des Areals gefordert, die „erholsames Wohnen für Familien, ausreichende Versorgung vor Ort und Möglichkeiten zur sinnvollen Freizeitgestaltung“ verknüpft.
Bornstedt – Als „Spielstraße“ ist die Thaerstraße in der Semmelhaack-Siedlung in Bornstedt ausgewiesen, doch an das vorgeschriebene Schritttempo halte sich kaum jemand, klagt Anwohner und Pastor Christoph Funk: „Durchschnittlich wird hier mit 30 bis 50 km/h gefahren.“ Aus Sorge um die Sicherheit ihrer Kinder drängen die Familien, die an der Thaerstraße wohnen, auf eine Lösung.
Ein geheimnisvoller Russe ersteigert eines der letzten unsanierten Prachthäuser am Potsdamer Havelufer
Der Bedarf an Gewerbeflächen in Potsdam ist groß. „Wir brauchen bis zum Jahr 2020 für 5900 Arbeitsplätze die entsprechenden Flächen“, sagte Wirtschaftsförderer Stefan Frerichs am Donnerstagabend im Ausschuss für Klima, Ordnung, Umweltschutz und ländliche Entwicklung (KOUL).

Antirassismustag: Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“ will Waldstadt nicht stigmatisieren
Zu: „’Es gibt für alle bezahlbaren Wohnraum’. Keine Diskussion trotz starker Thesen: Potsdams CDU widmete sich der Themen Wohnen und Verkehr“Als Teilnehmer des Forums habe ich mich sehr über den Artikel geärgert.
Die Villa van Merlen auf Hermannswerder wird am 23. März versteigert. Das denkmalgeschützte Anwesen in Landesbesitz liegt direkt am Ufer der Havel
Zu: „Gurken züchten am Stadtschloss“, 13.3.
Stefan Stuckmann erzählt, wie unser Redaktionspraktikant Cedric zu Guttenberg die Stadt erlebt.
Die Villa van Merlen auf Hermannswerder wird versteigert. Das denkmalgeschützte Anwesen liegt direkt am Ufer der Havel.
Schwielowsee - Mit einem offenen Brief hat sich das Bürgerbündnis Schwielowsee an die „Richter Recycling GmbH“ in Geltow gewandt. Die Firma möge die Interessen der Anwohner anerkennen und ihren Umweltschutzpflichten nachkommen, wie es darin heißt.

Räumungsverkauf und Tränen: Schlecker schließt Filialen in Groß Glienicke und in der Zeppelinstraße

Mit gewagten Ideen und realistischen Plänen entwarfen Studenten nach Schinkels Vorbild ein neues Potsdam

Weil es in der Landeshauptstadt kein Tierheim gibt, werden Potsdams Fundtiere in Beelitz versorgt
Das Beteiligungsmanagement hat einen neuen Chef
Widerstand gegen Firma Richter formiert sich