Die Berliner können nicht flirten? Zumindest scheint es so. Die Journalistin Ruth Elkins und Frontfrau Judith Holofernes von „Wir sind Helden“ können ein Lied davon singen
Alle Tagesspiegel-Artikel vom 02.08.2003 – Seite 2
Uwe Janson versetzt Bertolt Brechts „Baal“ in die Gegenwart. Ein Drehbericht
Zum 40. Geburtstag des „Elfer“ schenkt sich Porsche zwei Luxuscabrios
Lübben lehnt Bebauungsplan ab
Arbeitslose oder Sozialhilfeempfänger können nur unter bestimmten Umständen ein Jobangebot ablehnen. Ansonsten drohen Sanktionen – Leistungskürzungen oder gar das Streichen der Stütze für eine bestimmte Dauer.
Wer einen Unfall verursacht, muss für den Schaden geradestehen – Eltern haften für ihre Kinder, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzen
Mit frühen Toren gewinnt der FC Bayern München zum Saisonauftakt 3:1 gegen Eintracht Frankfurt
Luizao fällt gegen Bremen aus – Marcelinhos Einsatz ist fraglich
Wie unabhängig ist das deutsche Menschenrechtsinstitut?
Die Spendenbereitschaft für die Flutopfer vor einem Jahr war überwältigend. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) nahm rund 144 Millionen Euro Spendengeld ein.
Angeblich 64 Millionen Euro für Freilassung der Geiseln / Bundesregierung hat direkten Kontakt zu Kidnappern
Die große Mehrheit der Deutschen hält weitere Änderungen im Gesundheitswesen für nötig / Seehofer büßt an Sympathie ein
Erst wenn Berlin Teil von Brandenburg ist, wird der Weg frei für den Bund, die deutsche Metropole zu finanzieren/Von Richard Schröder
Wo werden höchste Ansprüche ans Flirten gestellt? Klar, bei einem Singletreffen.
Früher waren sie an der Tagesordnung, wenn man in Berlin eine Wohnung suchte. Der Vormieter stellte Bedingungen, bevor dem Vermieter den potenziellen Wohnungsnachfolger vorstellte: In der Regel verlangte er Abstand für die von ihm vorgenommenen Einbauten oder Möbel.
Schweizer feierten Staatsgründung
VON TAG ZU TAG Werner van Bebber über die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Wenn die Annahme gestattet ist, dass man es als Angestellter heutzutage ganz gut hat, dann sind die angestellten Lehrer nicht so schlecht dran. Nachdem sich die GEW geweigert hat, den neuen Tarifvertrag zu unterzeichnen, gilt der alte für 4000 Lehrer weiter: keine Gehaltskürzungen, keine Arbeitszeitverkürzung.
Stefan Hermanns über die Gefahren für Hertha BSC Endlich, endlich! Jetzt, da auch der Kaiser höchstselbst sich sehr wohlwollend über die Perspektiven von Hertha BSC geäußert hat, kann beim Berliner FußballBundesligisten nun wirklich nichts mehr schief gehen.
War Lothar Bisky wissentlich ein Stasi-IM? Nein, sagt er – die wissenschaftliche Forschung legt das Gegenteil nahe
NEUE ZUMUTSBARKEITSREGELN
viele Schäden nicht ausreichend ab
In Friedenau fegen Mieterinnen gemeinsam Laub – die Kastanien sind hier noch grüner als anderswo
Vor 25 Jahren berichteten wir über einen Kugelschreiberunterbringungsvorschlag: BERLINER CHRONIK Dank verwaltungsmenschlichem Erfindergeist wird das Leben der über 100 000 öffentlichen Bediensteten des Landes Berlin immer weniger beschwerlich. So hat zum Beispiel ein Polizeibediensteter eine „Vorrichtung zur Unterbringung eines Kugelschreibers in der linken Tasche des Diensthemdes“ ersonnen.
Berlin. Berliner Polizisten halten die Kritik der Brandenburger Behörden an unangemeldeten Ermittlungen im Nachbarland für überzogen.
FUSSBALL-BUNDESLIGA
RTL zieht in die Messehallen
Meldungen über steigende Preise für Grundstücke sind in Stadtstaaten mit Vorsicht zu genießen
Wir müssen Abbitte leisten – bei Kielian, weil wir ihn verkannt haben. Und bei den Lesern, denen wir seine aufmunternde Geschichte aus Kleinmut an dieser Stelle so lange vorenthalten haben.
Manche Tourismusbüros an Spaniens „Ölküste“ empfehlen jenen Gästen, die sich auch von den Katastrophennachrichten nicht vom Strandbesuch abhalten lassen, neben dem Badehandtuch zugleich „Seife und Bürste in die Tasche zu packen“, um sich die Ölspuren abschrubben zu können. Vor allem die Füße färben sich vielerorts schwarz, weil sich winzige unsichtbare Ölkrümel mit dem Sand vermischt haben.
Studie: Die Bürger spendeten schnell und großzügig – doch vom Staat fühlen sich viele Flutopfer schlecht betreut
Immobilieneigentümer lassen Mieter nicht mehr gerne ziehen, weil geeignete Nachmieter rar sind. Um nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben, bestehen sie außerdem auf den Abriss von wertvollen Einbauten. Absurde Forderungen aber muss niemand erfüllen
Pfeifer und Trommler lockten viele Neugierige auf den Platz vor dem Haus der Schweiz Unter den Linden. Eigentlich ziehen die Narren in der kalten Jahreszeit zum „Morgestraich“ der Basler Fasnacht durch die Gassen ihrer Altstadt.
Vom Geißblatt und der Heckenkirsche gibt es zahlreiche duftende Gartenformen
Besser absagen. Zum Streit um die geplante RAF-Ausstellung in den Berliner Kunstwerken
Der lange Sonnabend und die Aussicht auf Steuersenkungen bescheren dem Handel im Juni ein Umsatzplus
Mit seiner Tarifpolitik setzt Klaus Wowereit Berlin an die Spitze der Bewegung
Der „Economist“ schreibt über Berlusconi – seine Anwälte lesen
Wenn es in der Formel 1 die schwachen Teams nicht gäbe, hätten die Rennkonzerne ein Finanzproblem
Die GEW kämpfte erfolglos – der Senat blieb beinhart
Alba Berlin verärgert seine Dauerkartenbesitzer
Sind Heidfeld und Frentzen bald ihren Job bei Sauber los?
Züchter Schröer dominiert die Traber-Szene und will auch beim Deutschen Derby siegen
KRITISCH GESEHEN Sportschau. ARD.
Design verbessert die Welt: Luigi Colani feiert seinen 75. Geburtstag
Lord Hutton untersucht die Affäre um den Tod des Waffenexperten Kelly – auch Premierminister Blair soll aussagen
Weiteres Konzert im Juni 2004