Vor 25 Jahren berichteten wir über einen Wolkenbruch, der uns in diesen Wochen als geradezu surrealistisch erscheint BERLINER CHRONIK Zerschlagene Blumen in den Gärten, Fallobst unter Apfel und Birnenbäumen, zerstörte Gräber auf den Friedhöfen künden noch von dem „großen Regen“, der dreißig Stunden hindurch auf Berlin herunterprasselte. Aber wo der Wald alt-ehrwürdigen, dichten Baumbestand aufweist, wo der Sandboden besonders trocken und ausgedörrt war, da ist die Nässe nicht sonderlich in die Tiefe gedrungen.
Alle Tagesspiegel-Artikel vom 11.08.2003 – Seite 3
Linux (siehe nebenstehenden Bericht) ist – wie zum Beispiel Windows – ein Betriebssystem für Computer. Der Finne Linus Torvalds entwickelte es 1991, weil er sich darüber ärgerte, dass man herkömmlichen Betriebssystemen als Nutzer weder neue Funktionen hinzufügen noch ihre vielen Fehler beheben konnte.
„Popstars“-Juror Detlef D! Soost über Können, Daniel Küblböck und die „No Angels“
Der Ranzen ist zu voll: Eine Ausstellung im Museum Kindheit und Jugend beschreibt historische und moderne Schulwege
Während die Ächtungspolitik des Vatikans stark an Schwulenhass erinnert und ziemlich schockiert, muss man auf die von amerikanischen „Konservativen“ oder auch von Protestanten in südlichen Ländern (so vor allem in Afrika) aufgeworfenen Fragen eingehen. Die Achtung des Individuums oder des homosexuellen Paares entbindet die Gesellschaft nicht von einem Nachdenken über den Begriff der Partnerschaft und der Ehe sowie über die Beziehung von Mann und Frau als (alleiniges?
Die schönsten Schriften der Staatsbibliothek auf CD-ROM
Allein Läuferin Maria Mutola hat noch die Chance auf den mit einer Million Dollar gefüllten Jackpot der Golden League
Über Ted Honderichs Pamphlet „Nach dem Terror“ ist in Deutschland eine heftige Debatte entbrannt. Der Philosoph unterläuft das Schuldtrauma gegenüber den Juden – mit einer scheinbar perfekten Entlastungsthese
Der Softwarekonzern ist im Kartellstreit mit Brüssel auf der Suche nach einer Einigung mit der EU-Kommission
Berlin/Düsseldorf (dri/jsn/juf/HB). Die Chefs der vier größten deutschen Energieversorger wollen am Donnerstag bei einem Spitzentreffen den Druck auf Regierungschef Gerhard Schröder erhöhen: Im Kanzleramt werden sie verlässliche Aussagen zur langfristigen Energiepolitik verlangen.