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Schuld ist nicht allein das gute Wetter: Die Halbjahreszahlen für den deutschen Kinomarkt sind so schlecht wie lange nicht

Von Jan Schulz-Ojala

„Ich habe mein Geld für Weiber, Autos und Suff ausgegeben“, sagte einst der verarmte britische Fußballstar George Best, „und den Rest habe ich einfach so verprasst.“ Mit dieser ausgereiften Art der Vermögensverwaltung wurde er ein Fall fürs Sozialamt, das ja nicht fragt, wie einer sein Geld durchgebracht hat, wenn es denn nur gründlich genug weg ist.

Die Dokumentation von Lutz Hachmeister recherchiert das Leben und Sterben von Hanns Martin Schleyer als „Eine deutsche Geschichte“

Von Caroline Fetscher

Die Spuren der DDR sind in Kienbaum nicht zu übersehen. Und das soll punktuell, dort wo es den Komfort nicht mindert, auch so bleiben.

Giovanni Trapattoni ist in Deutschland berühmt, aber nicht glücklich geworden. Heute kehrt er für ein Spiel zurück

Von Helmut Schümann

Ohne westliche Verwalter geht es in afrikanischen Krisenstaaten nicht, sagen Entwicklungsexperten

Von Ulrike Scheffer

Wie verschreckte Intellektuelle aus München, Dresden und Saarbrücken das Meckern lernten und endlich zu echten Berlinern wurden

Von Lars von Törne

Die Story ist nicht spektakulär, spektakulär ist der Film in der ARD: „Familienkreise“ mit Götz George und Jutta Lampe

Von Barbara Sichtermann

Es ist schon fast ein Staatsakt hier“, sagt Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe (SPD) bei der Begrüßung zum Richtfest für die Kindertagesstätte am TomSawyer-Weg in Zehlendorf. Außer ihm sind unter anderem noch Berlins Jugendstaatssekretär Thomas Härtel (SPD) und Bezirksbürgermeister Herbert Weber (CDU) anwesend.

Der jetzt im Nordirak gefasste irakische Ex-Vizepräsident Taha Jassin Ramadan war Saddam Husseins Mann fürs Grobe, sein Adjudant und Vollstrecker. Da Saddam aus Sicherheitsgründen und Angst vor Putschen nie reiste, vertrat ihn der 65-Jährige bei Auslandsreisen und Staatsbesuchen.

Von Ursula Weidenfeld Wenn es nach den Aktienkursen in den USA, Asien und in Europa geht, dann hat die Weltwirtschaft die Wende offenbar gepackt. Immer weniger wird über Rezession und Deflation diskutiert, statt dessen holen die ökonomischen Experten die Vokabeln Optimismus, Wachstum und Aufschwung wieder aus dem Keller.

Wohlfahrtsverbände nennen die vom Senat verlangten Kürzungen unrealistisch: Tarifgehälter gibt es lange nicht mehr

Foto: Rückeis / Montage: DP HINTER DEN LINDEN Manchmal wird Geschichte gemacht, und du kannst sagen, du bist dabei gewesen. Ein solches Gefühl überkommt am Montag Dutzende von Journalisten, die im Auswärtigen Amt zu einem Pressegespräch mit Joschka Fischer geladen sind.

Von Hans Monath

Erstmals schicken die Europäer eine Raumsonde zum Erdtrabanten – und testen dabei ein neues Antriebssystem

Von Rainer Kayser, dpa

Das Bonner Abkommen für Afghanistan könnte Liberia beim politischen Neuanfang helfen – auch, um Fehler zu vermeiden

Von Ulrike Scheffer

Die wichtigste Frage gerät fast in Vergessenheit: Konnten die Hitzetode verhindert werden? Die Mitarbeiter des Gesundheitssystems versichern, dass es nicht an einem Mangel an Mitteln und Rettungsdiensten lag.

„Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit“ lautete der Titel des 1997 veröffentlichten gemeinsamen Sozialworts der katholischen und evangelischen Kirche. Das gut 100seitige Dokument verstand sich als kritische Auseinandersetzung mit der sozialen Entwicklung und als ein Versuch, den „Grundkonsens einer zukunftsfähigen Gesellschaft“ zu erarbeiten.

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