zum Hauptinhalt

Frankreich streitet über die Streichung eines Feiertages – um Altenpflege zu bezahlen

Von Albrecht Meier

In der ersten Jahreshälfte 2003 haben die staatlich subventionierten Berliner Bühnen insgesamt 42000 Eintrittskarten weniger verkauft als im selben Zeitraum des Vorjahres. Das geht aus dem Bericht zur „Finanziellen Entwicklung der landeseigenen Theater und Orchesterbetriebe“ hervor, den Kultursenator Thomas Flierl gestern dem Abgeordnetenhaus vorlegte.

Der Haushälter der Grünen vermisst bei der Haushaltsdebatte politische Prioritäten. Alte „Berliner Filzstrukturen“ würden ungeahnte Blüten treiben, kritisierte Schruoffeneger: Der Senat verfehle die Ziele der Finanzplanung um 689 Millionen Euro und gefalle sich dabei in der Rolle des „finanzpolitischen Zuchtmeisters“.

Stefan Hermanns über die labile Psyche von Borussia Dortmund Fußballer besitzen ein sehr opportunistisches Verhältnis zur Wahrheit. Wenn sie gespielt haben wie der erste Mensch, behaupten sie, ihre Leistung sei doch ganz ordentlich gewesen; und auch den schlimmsten Schlappen gewinnen sie noch einen positiven Aspekt ab.

Heiner Bremer gibt „Nachtjournal“ bei RTL auf und arbeitet für n-tv

Von Thomas Eckert

Die Erotik des Träumens: Der Dichter Botho Strauß erkundet „Die Nacht mit Alice, als Julia ums Haus schlich“

Von Gregor Dotzauer

Der irakische Arzt Ibrahim al Basri saß mehr als zehn Jahre im Gefängnis. Seine Befreier will er dennoch schnell wieder loswerden

Von Ulrike Scheffer

Es soll regnen und kälter werden in den nächsten Tagen. Zeitgleich mit dem Wetterumschwung haben die Berliner Bäderbetriebe beschlossen, in einigen Freibädern die Saison bis in den September hinein zu verlängern.

Der langjährige Chef der Immobilientöchter der Bankgesellschaft Berlin, Manfred Schoeps, hat von seiner Tätigkeit für den Konzern auch privat profitiert. Aus den Großeinkäufen von Immobilien, die für die umstrittenen Fonds der Bank bestimmt waren, hat er einzelne Objekte in sein privates Vermögen übernommen.

Von Ralf Schönball

Vor 25 Jahren berichteten wir über mangelhafte Software im Wohnungswesen BERLINER CHRONIK Die Einrichtung automatisierter Datenverarbeitung (ADV) beim Landesamt für Wohnungswesen wird sich – nahezu zehn Jahre nach ihrer Einführung – möglicherweise als kostspielige Fehlinvestition herausstellen. Seit 1969 läßt das Wohnungsamt bei einem privaten Unternehmen Daten über Wohnungen und anspruchsberechtigte Bewerber speichern.

Warum der Marokkaner El Guerrouj im Finale über 1500 Meter nicht nur die Gegner auf der Bahn bezwingen musste

Von Jörg Wenig

Für die Polizei war es der dickste Fisch seit Jahren – und der ging ihr mitten auf dem Kurfürstendamm ins Netz: Bei einem Einsatz stellten Rauschgiftfahnder 21 Kilo Heroin sicher und konnten außerdem die beiden Dealer festnehmen, die das Pulver in einer Sporttasche verstaut hatten. Den Hinweis auf die beiden 44 und 51 Jahre alten Rauschgifthändler und ihre gewichtige Fracht bekam die Polizei aus der Szene.

Warum Drängler wollen, dass andere ihnen Platz machen und das Vorankommen als persönlichen Triumph feiern

HannaRenate Laurien (CDU) und Hans Koschnick (SPD) haben im Namen der Vereinigung „Gegen Vergessen – für Demokratie“ die Berliner CDU-Fraktion aufgefordert, am Bau der Gedenkstätte „Topographie des Terrors“ festzuhalten. Damit reagierten die ehemalige Parlamentspräsidentin und der ehemalige EU-Administrator für Mostar auf den Vorschlag der Fraktion, das Geld für den Neubau der Gedenkstätte einzusparen und für die Sanierung von Schulen und Sportstätten auszugeben.

console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })