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Großansicht verschiedener Tabletten
© dpa/ Frisco Gentsch
Thema

Biomedizin

Welche Fortschritte gibt es in der Krebstherapie? Was hat es mit der personalisierten Medizin auf sich? Und warum diskutiert man darüber, ob man das Erbgut von Embryonen verändern darf? Lesen Sie hier aktuelle Forschungsergebnisse aus Medizin, Gesundheitsforschung und Genetik.

Aktuelle Artikel

Spezialeinsatzkommando im Übungszenario: Sprengstoffanschlag mit Biokampfstoffen in Berlin.

An einer dreitägigen Anti-Terror-Übung in Berlin waren auch die Ärzte der Sonderisolierstation der Charité beteiligt. Dabei geht vor allem um die Zeit.

Von Hannes Heine
Rasterelektronenmikrographie von T-Zellen und Krebszellen im Hirn. Die CAR-T-Zell-Therapie wird seit wenigen Jahren in der Krebsmedizin eingesetzt. In der aktuellen Studie wurde die CAR-T-Zell-Therapie zum ersten Mal jenseits der Krebsmedizin angewandt: bei fünf Menschen mit systemischen Lupus erythematodes (SLE).

Fünf Patienten mit Lupus wurden erfolgreich behandelt. Der Ansatz könnte auch bei anderen Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose helfen.

Von Walter Willems, dpa
Mit dem Weinen drücken Babys aus, dass ihnen was fehlt.

Ein gesundes Neugeborenes weint zwei Stunden am Tag – viel Zeit zum Verzweifeln. Japanische Forscher haben nun ein Konzept ausgearbeitet, um die Kleinen zu besänftigen.

Von Miray Caliskan
Je mehr Menschen sich freiwillig die FFP2 aufsetzen, desto besser kommen alle durchs Jahr – und schützen so auch die mit, die maskenlos aufs Oktoberfest ziehen.

„Ozapft“ wird zu „Ogsteckt“? Markus Söder kündigt demonstrativ an, ohne Maske auf die Wiesn zu ziehen. Die Annahme dahinter ist ein Irrtum. Ein gefährlicher.

Ein Kommentar von Miray Caliskan
Aus dem Leben gerissen: Zu den Symptomen von Long Covid zählen Atemnot, Übelkeit, Fatigue, Herzrhythmusstörungen und vor allem auch schwere Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme.

Millionen weltweit leiden unter den Spätfolgen einer Corona-Infektion. Bestimmte Messwerte könnten helfen, Long Covid besser zu diagnostizieren – und die Ursachen zu ergründen.

Von Ulrike Gebhardt
Schätzungen zufolge sind im Jahr 2022 mehr als 8000 Krebstodesfälle – rund 6200 bei Männern und 2100 bei Frauen – auf Alkoholkonsum zurückzuführen. 

Ein Konsum von bis zu 12,5 Gramm Alkohol pro Tag erhöht das Risiko für die Entstehung von Krebs in Mund und Rachen, der Speiseröhre und der Brust. Die meisten Todesfälle treten im Alter von 20 bis 50 Jahren auf.

Von Julia Giertz, dpa
Die Illustration des „U.S. Centers for Disease Control and Prevention“ zeigt ein Poliovirus-Partikel.

Polio gilt als nahezu ausgerottet. Doch plötzlich werden in verschiedenen Ländern Ausbrüche nachgewiesen. Der Staat New York hat gar den Katastrophenfall ausgerufen. Wie kann das sein?

Von Annett Stein, dpa
Schwitzen ist ein zutiefst menschliches Phänomen. Menschen haben zehnmal mehr ekkrine Schweißdrüsen als Schimpansen und können zwölfmal mehr schwitzen als eine Kuh.

Schweiß ist viel mehr als die Kühlflüssigkeit unseres Körpers. Mal mieft er, mal betört er. Und er enthält so viele Substanzen, dass er ein wichtiges Forschungsobjekt ist. Auch für die Polizei.

Von Simon Koechlin
Aktuell zirkulieren verschiedene Atemwegserreger, wie Influenza, Rhinoviren, RSV oder Coronaviren – und treffen auf das Immunsystem.

Eine Million Arztbesuche pro Woche wegen akuter Atemwegserkrankungen gibt es aktuell deutschlandweit. Nach zwei Jahren Pandemie: Ist der Mensch gegenüber Erregern empfindlicher geworden?

Von Miray Caliskan