Schröder habe Putins Vorgehen beim russischen Ölkonzern stillschweigend akzeptiert. Wer der neue Eigentümer ist, bleibt unklar
Alle Tagesspiegel-Artikel vom 21.12.2004 – Seite 3
Von Gerd Nowakowski
Feldherr und Weltherr: Oliver Stones Hollywood-Epos „Alexander“ spaziert durchs Freilichtmuseum der Geschichte
Immer mehr Schulen haben Schülerbands. Sie üben nicht nur Akkorde, sondern auch Rücksicht, Teamgeist und wie man Stress abbaut
Für den Bau des Einkaufs und Freizeitzentrums „Alexa“ wird die Alexanderstraße in Mitte vom 3. Januar bis Ende Oktober voll gesperrt.
Die BerlinerSchultheiss-Brauerei liegt in der Indira-Gandhi-Straße zwischen Hohenschönhausen und Weißensee. Dort wird hauptsächlich Berliner Pilsner und Schultheiss gebraut.
Noch hoffen Förderkreis und Geschäftsführer des RIAS-Jugendorchesters auf eine Zukunft für ihr Ensemble. Dennoch ist nicht sicher, ob das 1948 gegründete Orchester überlebt.
Das Kinderschutzzentrum bietet Mädchen und Jungen Zuflucht in einer alten Villa. Doch es fehlt an therapeutischem Spielzeug wie Fahrrädern
versteht, warum Schumacher nicht in Baden-Baden war Wie er so dasaß in seinem knallroten Rennoverall, das hatte schon etwas von einem Boxenstopp. Anhalten, Daumen hoch, weiter.
Eine Dekade geht zu Ende, die Dekade der Menschenrechte der Vereinten Nationen 1995 bis 2004. Jede Frau und jeder Mann, lautete der Auftrag, soll über ihre Menschenrechte informiert werden, damit sie ihr volles Potenzial als Menschen entwickeln können.
Therapie mit dem Teilchenbeschleuniger: Aufwendig, aber heilsam
Joachim Kardinal Meisner, dem wir hier eine gewisse Weltfremdheit von Amts wegen nachsehen wollen, war im Jahre 1980 mal in Kreuzberg. Löblich ist das, wenngleich auch, wie man in Köln zu singen pflegt, „verdamp lang her“.
Herr Struve, was passiert, wenn das ZDF seine Drohung wahrmacht und am Sonntag „Johannes B. Kerner“ zeitgleich gegen „Sabine Christiansen“ ausstrahlt?
Druck auf den Pharmakonzern Pfizer wächst – erste Sammelklagen in USA
Beim „Corriere della Sera“, der größten Tageszeitung Italiens, hat der Chefredakteur gewechselt, und bevor jemand – was nahe liegt – politische Manöver vermutet, teilt der Verlag mit, dies sei „ausschließlich aus Gründen der Unternehmensführung und der Organisation“ geschehen. Die Führung des „Corriere“ ist ein heißes Eisen.
Für Buchmacher gehört der Verdacht auf manipulierte Fußballspiele zur Tagesordnung