Hamburg - Nach dem Entscheid ist vor dem nächsten Entscheid: Der Hamburger Landeswahlleiter Willi Beiß hat am Sonntag zwar festgestellt, dass mit 41 Prozent Wahlbeteiligung das nötige Quorum für den von der Initiative „Mehr Demokratie“ auf den Weg gebrachten Volksentscheid für mehr direkte Demokratie verfehlt wurde. Doch Rechtsgelehrte in der Hansestadt räumen einer Wiederholung der Abstimmung gute Chancen ein, wenn sie von den Initiatoren oder mindestens 20 Prozent der Bürgerschaftsabgeordneten angefochten werden sollte.
Alle Tagesspiegel-Artikel vom 16.10.2007 – Seite 4
Es ist noch nicht lange her, da hatte ich Angst um mein Leben. Da war ich in Afrika aus dem Flugzeug gestiegen, in einer Stadt von der ich zuvor nie gehört hatte, und ich hatte keine Malaria-Prophylaxe eingenommen.
Investoren am BBI-Flughafen halten sich zurück Trotzdem soll die Region spitze werden

Türkeis Fußball steckt vor dem Duell mit Erzrivale Griechenland in der Krise. Statt starker Worte gibt es Selbstzweifel und Kritik am Trainer. Der Verzicht auf Publikumsliebling Hakan Sükür wird Coach Terim übel genommen.
DDR 1987: Skinheads mischen ein Konzert von Element of Crime in der Zionskirche auf. Eine Spurensuche
Opulent und immer teurer: Halbzeit bei der „Buddenbrooks“-Verfilmung
„Polska“, ein Titel aus Passau und London für Polen
Köln - Deutschland ist bemüht, die Differenzen mit China über den Empfang des Dalai Lama im September im Kanzleramt rasch beizulegen. Die Regierung werde versuchen, für Anfang 2008 bei der chinesischen Regierung einen neuen Termin für den Menschenrechtsdialog zu bekommen, sagte der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke (CDU), am Montag im Deutschlandfunk.
Die Bahn rückt im Tarifstreit mit einem neuen Angebot von ihrer bisherigen Linie ab – bis zur Einigung ist es noch ein langer Weg
Streit in der Koalition: Linkspartei setzt weiter auf Ausnahmen vom generellen Verbot
Physiker wissen, wie man Gegenstände unsichtbar machen kann. Und es funktioniert auch schon – im Nanobereich.
Ein ORIGINAL von Christina Tilmann
Vor 16 Jahren tat sich Lutz Görner mit Robert Gernhardt zusammen, um dessen Werke bühnentauglich in Szene zu setzen. Letzten Sommer starb Gernhardt, deshalb holt Görner seinen Gernhardt-Abend nun wieder hervor, um an ihn zu erinnern.
Wie war das noch? Genau, die CSU wollte – nach dem Ausscheiden Edmund Stoibers als Ministerpräsident und Parteivorsitzender – „jünger und weiblicher“ werden im Kabinett.