Peter Olsson berät Promis. Er schärft ihr Profil und erhöht ihren Marktwert. In diesem Interview erklärt er, wie man sich selbst vermarktet - und was man von Michael Ballack lernen kann
Alle Tagesspiegel-Artikel vom 28.10.2007 – Seite 2
Die Bundesliga kommentiert von Marcel Reif
Zu den Parlamentswahlen in Polen Es wäre nicht nur edel und mutig, auch etwas Gutes über die größten Verlierer der Parlamentswahlen in Polen zum Schluss zu schreiben, sondern auch einfach gerecht. Lassen Sie mich auch den scheidenden Ministerpräsidenten Jaroslaw Kaczynski etwas loben: Es ist sein Verdienst, dass die populistischen Parteien wie Samoobrona von Andrzej Lepper und LPR von Roman Giertych aus dem polnischen Parlament verschwunden sind, auch wenn Kaczynski selbst das teuer bezahlen musste, nämlich mit Machtverzicht.
Der „Tatort: Satisfaktion“ zeigt die weniger bekannte Seite von Münsters Universitätsleben
Bildung ist wichtig – Weiterbildung mindestens genauso – vor allem im modernen Arbeitsmarkt
Verzauberte Fans feierten das Ende der Romanreihe
Früher Arbeiterbezirk und Heimat der Unangepassten, heute Yuppie-Quartier mit Flaniermeilen und Liebling junger Familien. Voll die Szene, Kneipenkiez – und wo bleiben die Alten?
InternationaleWirtschaftsbeziehungen, Entwicklungsökonomie und Entwicklungspolitik sind Inhalt des Studiengangs „Master of International and Development Economics“ an der FHTW Berlin. „Das Studium ist auf die Arbeit in internationalen Organisationen ausgerichtet“, sagt Cindy Gottstein vom Akademischen Auslandsamt der Fachhochschule.
Schalke 04 erreicht gegen Bremen nur ein 1:1, Sanogo vergibt sogar den Sieg für Werder
Hansa trennt sich 0:0 vom Karlsruher SC

Die chilenische Insel Robinson Crusoe liegt weit im Pazifik. Die Unseco erklärte sie unlängst zum Weltbioreservat.
Berlin - Die Grünen warnen vor neuen Hindernissen für ein erfolgreiches Verbotsverfahren gegen die rechtsextreme NPD. Der parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Volker Beck, verwies am Samstag auf eine neue Untersuchung des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags zur Haltung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte zu nationalen Parteiverboten.
Ab April kommen drei kostenpflichtige Bereiche dazu
Beim langweiligen 0:0 zwischen Eintracht Frankfurt und Hannover 96 überzeugt nur Torwart Robert Enke
„Ich Tarzan, du Jane.“ Oder: „Du sammeln, ich jagen.
Von Gerd Nowakowski
Es ist eine seltsame Sache mit der Umweltdelinquenz: Vieles von dem, was man der Erde und dem Klima nicht antun soll, mag moralisch falsch erscheinen, ist aber im Normalleben durchaus erlaubt. Große, schwere Spaßautos wie der Porsche Cayenne sind in gewissen Kreisen so verpönt, dass ihre Besitzer darauf gefasst sein müssen, ihre Autos morgens „tiefergelegt“ mit teilentlüfteter Bereifung wiederzufinden.
Martin Riesebrodt untersucht die anthropologische Konstante Religiosität
Wilhelm Reich war ein umtriebiger Geist: Sigmund Freuds Lieblingsschüler, Sexualaufklärer, Antifaschist und Wettermacher. 1957 starb er einsam. DDR-Bürgerrechtler und linke Studenten entdeckten ihn für sich.
die Bücher des Verlags
Zum Beispiel Angelika Irling. 39 Jahre alt, ehemals Sekretärin: Ihr Mann hat sie mit einem Haufen Schulden sitzen lassen.
Der Klett-Cotta Verlag bekommt im Rahmen eines Anteilstausches eine neue verlegerische Geschäftsführung. Zum 1.
INTERNETDer gemeinsame Auftritt der zwölf Berliner Volkshochschulen steht unter www.vhs.
Jens Sparschuh lauscht am Kaminfeuer bewegenden Korrespondenzen
Es ist ein Inselhüpfen der besonderen Art, das den Gewinner unseres Rätsels auf den Seychellen erwartet. Mahé, Praslin und La Digue heißen die Ziele.
Frau Mailliet, worüber haben Sie sich in dieser Woche in den Medien am meisten geärgert?Über die Talkshow von Sandra Maischberger am Dienstag, wo der Fall Marco Weiss diskutiert wurde.
Die Frau des Präsidenten kandidiert in Argentinien ohne ernst zu nehmende Konkurrenz für das höchste Amt im Staat
Bob Dylan als Maler – der Maler als Poet: eine Weltpremiere in den Kunstsammlungen Chemnitz
Dieser Kuchen passt schön in die kalte Jahreszeit, zu Glühwein oder Tee, jetzt hat man’s ja gern kuschelig. Keine Angst: Sie müssen auch nicht erst die Maroni selber rösten und sich dann die Fingernägel kaputtmachen beim Schälen.
Wer bei der EU, Uno oder der OECD Karriere machen will, sollte mobil sein, studiert haben und zwei Fremdsprachen beherrschen – dafür winken ein gutes Gehalt und ein spannender Job
Die Seefahrt boomt – und braucht Schiffsmechaniker. Ein Ausbildungsberuf mit Perspektive
Zur Berichterstattung über Verzögerungen beim Bau des Großflughafens BBI Während sich die Inbetriebnahme des neuen Flughafens BBI erst einmal, vorläufig, um weitere ein bis drei Jahre verzögern dürfte, und das wird nicht das letzte Wort sein, will der Senat unbeirrt weiterhin Tempelhof in genau einem Jahr schließen und später auch Tegel. Nichts gegen einen repräsentativen Großflughafen.
Zum Interview mit dem Direktor des Forschungszentrums Karlsruhe, Eberhard Umbach, vom 1. Oktober Die internationale Atomlobby versucht schon seit über zehn Jahren eine Renaissance der Atomkraft herbeizureden – und einige Politiker und Journalisten fliegen auf diese Public-Relation-Kampagne immer wieder herein.
Ingo Hülsmann inszeniert am Deutschen Theater
im Theater Lübeck
Es war eine böse Überraschung, die mehrere Kleingartenvereine zwischen Heckerdamm und Friedrich-Olbricht-Damm vor einigen Tagen in der Post fanden: Die Stellplätze, auf denen ihre Autos bisher gratis parken, werden neuerdings vom Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf vermietet – und zwar für 132 Euro im Jahr. Besonders sauer sind sie, weil sie die Plätze nicht nur für die Sommermonate bezahlen müssen, sondern auch für die Zeit jenseits der Gartensaison.
Zum Tarifstreit bei der Deutschen Bahn Die skurrile Gehaltsforderung der GDL von 31 Prozent dürfte doch wohl ihren Ursprung in der „Gehaltsaufbesserung“ von 62 Prozent haben, die die Oberen bei der DB sich vor Monaten gönnten, und ohne diese niemals gestellt worden sein, denn der Realitätssinn der Lokführer dürfte erheblich höher sein als der des Führungspersonals. Charlotte Komm, Berlin-Wedding Wenn ich als Handwerksmeister drei Gesellen beschäftige, dann kann ich sie doch nicht unterschiedlich entlohnen, nur weil die drei unterschiedlichen Gewerkschaften angehören, die erheblich abweichende Forderungen stellen.
Berlin soll ein Einheitsdenkmal für die friedliche Revolution von 1989 erhalten Der Standort in Mitte steht noch nicht fest – wir haben mögliche Orte besucht
Herr Reuter, ist Berlins Industrie ein hoffnungsloser Fall?Nein, die Stadt ist besser als ihr Ruf.
Auch in der Elternzeit sollten Frauen den Kontakt zum Arbeitgeber halten – zum Beispiel indem sie weiter an Schulungen teilnehmen
Große Ketten wie H&M und C&A setzen zunehmend auf Biobaumwolle. Doch nicht alle Produkte sind wirklich 100 Prozent öko
Klaus Wowereit agiert in Hamburg im Hintergrund – und wartet auf höhere Aufgaben
Zur Berichterstattung über Bürgerbegehren und Volksentscheide Vielen Dank für die ausführliche Berichterstattung über das Bürgerbegehren. Wie recht Sie haben!
Thomas Haas über sein Verletzungspech, seine Saison und die letzte Chance zur Masters-Qualifikation
„Touristenschreck Umweltzone“ von Stefan Jacobs vom 25. Oktober Ein Blick in andere Städte, die ebenfalls eine Umweltzone einrichten, zeigt, wie einfach und bürgerfreundlich die Ausgabe der Feinstaubplakette geregelt werden kann.
ÖKO-TEX STANDARD 100Überprüft wird nur der Schadstoffgehalt im Endprodukt. Dabei wird die Einhaltung von Grenzwerten für Pestizide oder giftige Farbstoffe garantiert.
Dezsö Kosztolányi erzählt vom Zauber der Provinz
Kreativwirtschaft Prenzlauer Berg: Die Macher der Wohnzimmer-Bar halten dem Helmholtzplatz die Treue, das Musiklabel Kitty-Yo arbeitet fern vom Touri-Kiez. Ein Besuch.