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Zu den Parlamentswahlen in Polen Es wäre nicht nur edel und mutig, auch etwas Gutes über die größten Verlierer der Parlamentswahlen in Polen zum Schluss zu schreiben, sondern auch einfach gerecht. Lassen Sie mich auch den scheidenden Ministerpräsidenten Jaroslaw Kaczynski etwas loben: Es ist sein Verdienst, dass die populistischen Parteien wie Samoobrona von Andrzej Lepper und LPR von Roman Giertych aus dem polnischen Parlament verschwunden sind, auch wenn Kaczynski selbst das teuer bezahlen musste, nämlich mit Machtverzicht.

Der „Tatort: Satisfaktion“ zeigt die weniger bekannte Seite von Münsters Universitätsleben

Von Kurt Sagatz

Früher Arbeiterbezirk und Heimat der Unangepassten, heute Yuppie-Quartier mit Flaniermeilen und Liebling junger Familien. Voll die Szene, Kneipenkiez – und wo bleiben die Alten?

InternationaleWirtschaftsbeziehungen, Entwicklungsökonomie und Entwicklungspolitik sind Inhalt des Studiengangs „Master of International and Development Economics“ an der FHTW Berlin. „Das Studium ist auf die Arbeit in internationalen Organisationen ausgerichtet“, sagt Cindy Gottstein vom Akademischen Auslandsamt der Fachhochschule.

Berlin - Die Grünen warnen vor neuen Hindernissen für ein erfolgreiches Verbotsverfahren gegen die rechtsextreme NPD. Der parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Volker Beck, verwies am Samstag auf eine neue Untersuchung des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags zur Haltung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte zu nationalen Parteiverboten.

Beim langweiligen 0:0 zwischen Eintracht Frankfurt und Hannover 96 überzeugt nur Torwart Robert Enke

Von Frank Hellmann

Es ist eine seltsame Sache mit der Umweltdelinquenz: Vieles von dem, was man der Erde und dem Klima nicht antun soll, mag moralisch falsch erscheinen, ist aber im Normalleben durchaus erlaubt. Große, schwere Spaßautos wie der Porsche Cayenne sind in gewissen Kreisen so verpönt, dass ihre Besitzer darauf gefasst sein müssen, ihre Autos morgens „tiefergelegt“ mit teilentlüfteter Bereifung wiederzufinden.

Von Werner van Bebber

Wilhelm Reich war ein umtriebiger Geist: Sigmund Freuds Lieblingsschüler, Sexualaufklärer, Antifaschist und Wettermacher. 1957 starb er einsam. DDR-Bürgerrechtler und linke Studenten entdeckten ihn für sich.

Die Frau des Präsidenten kandidiert in Argentinien ohne ernst zu nehmende Konkurrenz für das höchste Amt im Staat

Von Sandra Weiss

Dieser Kuchen passt schön in die kalte Jahreszeit, zu Glühwein oder Tee, jetzt hat man’s ja gern kuschelig. Keine Angst: Sie müssen auch nicht erst die Maroni selber rösten und sich dann die Fingernägel kaputtmachen beim Schälen.

Zur Berichterstattung über Verzögerungen beim Bau des Großflughafens BBI Während sich die Inbetriebnahme des neuen Flughafens BBI erst einmal, vorläufig, um weitere ein bis drei Jahre verzögern dürfte, und das wird nicht das letzte Wort sein, will der Senat unbeirrt weiterhin Tempelhof in genau einem Jahr schließen und später auch Tegel. Nichts gegen einen repräsentativen Großflughafen.

Zum Interview mit dem Direktor des Forschungszentrums Karlsruhe, Eberhard Umbach, vom 1. Oktober Die internationale Atomlobby versucht schon seit über zehn Jahren eine Renaissance der Atomkraft herbeizureden – und einige Politiker und Journalisten fliegen auf diese Public-Relation-Kampagne immer wieder herein.

Ingo Hülsmann inszeniert am Deutschen Theater

Von Christine Wahl

Es war eine böse Überraschung, die mehrere Kleingartenvereine zwischen Heckerdamm und Friedrich-Olbricht-Damm vor einigen Tagen in der Post fanden: Die Stellplätze, auf denen ihre Autos bisher gratis parken, werden neuerdings vom Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf vermietet – und zwar für 132 Euro im Jahr. Besonders sauer sind sie, weil sie die Plätze nicht nur für die Sommermonate bezahlen müssen, sondern auch für die Zeit jenseits der Gartensaison.

Zum Tarifstreit bei der Deutschen Bahn Die skurrile Gehaltsforderung der GDL von 31 Prozent dürfte doch wohl ihren Ursprung in der „Gehaltsaufbesserung“ von 62 Prozent haben, die die Oberen bei der DB sich vor Monaten gönnten, und ohne diese niemals gestellt worden sein, denn der Realitätssinn der Lokführer dürfte erheblich höher sein als der des Führungspersonals. Charlotte Komm, Berlin-Wedding Wenn ich als Handwerksmeister drei Gesellen beschäftige, dann kann ich sie doch nicht unterschiedlich entlohnen, nur weil die drei unterschiedlichen Gewerkschaften angehören, die erheblich abweichende Forderungen stellen.

Berlin soll ein Einheitsdenkmal für die friedliche Revolution von 1989 erhalten Der Standort in Mitte steht noch nicht fest – wir haben mögliche Orte besucht

Von Lothar Heinke

Große Ketten wie H&M und C&A setzen zunehmend auf Biobaumwolle. Doch nicht alle Produkte sind wirklich 100 Prozent öko

Klaus Wowereit agiert in Hamburg im Hintergrund – und wartet auf höhere Aufgaben

Von Sebastian Bickerich

„Touristenschreck Umweltzone“ von Stefan Jacobs vom 25. Oktober Ein Blick in andere Städte, die ebenfalls eine Umweltzone einrichten, zeigt, wie einfach und bürgerfreundlich die Ausgabe der Feinstaubplakette geregelt werden kann.

ÖKO-TEX STANDARD 100Überprüft wird nur der Schadstoffgehalt im Endprodukt. Dabei wird die Einhaltung von Grenzwerten für Pestizide oder giftige Farbstoffe garantiert.

Kreativwirtschaft Prenzlauer Berg: Die Macher der Wohnzimmer-Bar halten dem Helmholtzplatz die Treue, das Musiklabel Kitty-Yo arbeitet fern vom Touri-Kiez. Ein Besuch.

Von Sebastian Leber
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