zum Hauptinhalt

Thomas liegt vornThomas ist der bei Jungen beliebteste Vorname des Jahres, Mädchen werden 1957 besonders gern Sabine genannt. Auf die Bremse In der Bundesrepublik wird Tempo 50 in geschlossenen Ortschaften Vorschrift.

Immer häufiger wird man bei Geburtstagen und anderen Festivitäten aufgefordert, statt eines Geschenks eine Spende zu machen. Eigentlich finde ich die Idee ja gut.

Von Elisabeth Binder

Mit dem Nationalspieler Oliver Bierhoff fing alles an. 1996 nahm Peter Olsson den Fußballer unter Vertrag und formte aus dem Sportler eine Marke mit 27 Werbeverträgen.

Wärmestrahler vor den Kneipen gelten als Klimakiller. Deshalb streitet die Politik um ein Verbot

Von Stefan Jacobs

Israel hat in Syrien Ziele bombardiert. Satellitenfotos nähren Spekulationen, dass es eine Atomanlage war

Von Hans Monath

Wenn heute 20 Jahre Deutsches Historisches Museum (DHM) gefeiert und freier Eintritt gewährt wird, kommt auch die Erinnerung an die Startphase zurück: Die Gründungsvereinbarung zwischen Bundeskanzler Helmut Kohl und dem Regierenden Bürgermeister Eberhard Diepgen war als Höhepunkt und Abschluss der 750-Jahr-Feier im Westteil Berlins gedacht. Nach Plänen des Architekten Aldo Rossi sollte das 190-Millionen-Euro-Projekt im Spreebogen zwischen Moltkebrücke und Kongresshalle entstehen.

Berlin - Noch um 1900 rauchten in der Stadt so viele Fabrikschlote, dass Berliner Bürger in die Randbezirke zogen. Der Krieg und die Teilung der Stadt führten dann aber zum Niedergang der Industrie.

Wie Aufsteiger Hoffenheim und sein Mäzen Dietmar Hopp in der Zweiten Liga die Gemüter bewegen

Von Sven Goldmann

Zum Patriotismus erziehen – Lehrer in Japan müssen Nationalhymne singen“ von Finn Mayer-Kuckuk vom 21. August Japan folgt auf der Grundlage des tiefen Bedauerns über Handlungen in der Vergangenheit im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg seiner grundlegenden Überzeugung, sich nicht zu einer militärischen Großmacht zu entwickeln.

Die Berliner gewinnen 2:0 gegen Bochum und profitieren von einem Eigentor des VfL

Von Claus Vetter

Zur Entscheidung im Exzellenzwettbewerb für die deutschen Universitäten Die Entscheidung im Exzellenzwettbewerb zugunsten der Freien Universität Berlin (FU) und der keineswegs überraschende negative Ausgang für die Humboldt-Universität (HU) bedeutet für die HU auch eine große Chance und Herausforderung. Ähnlich wie die FU unter dem Konkurrenzdruck in den letzten Jahren ihre wissenschaftlichen Leistungen erheblich gesteigert hat, was letztendlich mit dem Sieg im Exzellenzwettbewerb belohnt wurde, sollte die HU die Entscheidung als Ansporn ansehen, selbstkritisch sich auf ihre Stärken zu besinnen.

„Alles, was Sie immer schon über Sadomasochismus wissen wollten, aber nie zu fragen wagten“, verraten Felix Ruckert und Lara Martelli in On Pain and Presence. Choreograf Ruckert ist schon lange der Überzeugung, dass in den sexuellen Rollenspielen eigentlich klassisches Theater steckt.

Ein Teltower Unternehmer baut Babyphone und EKG-Systeme. Und ist nun ein „Mutmacher der Nation“

Von Hagen Ludwig

Bildung ist kein Produkt. Sie braucht Zeit und Zuwendung. Die Reformen der letzten Jahre wirken dem entgegen

Dresden/Berlin - Uwe Neuhaus war überzeugt, dass „die bessere Tagesform entscheidet“. Sicher keine schlechte Prognose, wenn zwei in etwa gleich stark einzuschätzende Mannschaften aufeinandertreffen.

Zur Debatte über Schnapstestkäufe durch Jugendliche Den Vorschlag, Jugendliche als Testkäufer für Alkohol einzusetzen, ad acta zu legen, war die einzig richtige Entscheidung. Gerade in einem Land, in dem bereits mehr als genug Erfahrungen in Sachen Bespitzelung gemacht wurden, kann es nicht angehen, Kinder und Jugendliche als „Agents provocateurs“ einzusetzen.

Wie ein Strand in North Carolina zum besten Beach der USA geworden ist

Von Andreas Heimann
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })