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Katja Kipping
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Katja Kipping

Katja Kipping wurde am 18. Januar 1978 in Halle (Saale) geboren. Sie ist eine deutsche Politikerin der Partei Die Linke und war von 2012 bis 2021 gemeinsam mit Bernd Riexinger Parteivorsitzende. Seit dem 21. Dezember 2021 ist sie die Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales im Senat Giffey.

Aktuelle Artikel

Folgt Scheel (links) auf Straßmeir? Das Flüchtlingsamt ist seit Beginn des Ukrainekriegs wieder besonders im Blick.

Straßmeir wechselt zum Lageso, zunächst übernimmt Carina Harms kommissarisch die Nachfolge. Als dauerhafter Nachfolger wird Ex-Bausenator Sebastian Scheel gehandelt.

Von Julius Betschka
Ukraine-Ankunftszentrum im alten Flughafen Tegel

In Tegel werden Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine nach ganz Deutschland verteilt. Die Kosten dafür sind hoch. Ob Berlin sie alleine tragen muss, ist noch unklar.

Von Julius Betschka
Bereits im Jahr 2015 war auf dem Flughafengelände eine Notunterkunft eingerichtet worden.

In den ehemaligen Hangars sollen laut Senatsverwaltung Plätze für bis zu 1600 Geflüchtete entstehen. Geprüft wird auch die Errichtung von Leichtbauhallen auf Parkplätzen.

Von Lea Katharina Becker
Die gestiegenen Heizkosten sind für viele eine schwere finanzielle Belastung.

Die sogenannte AV Wohnen orientiert sich bislang am Heizkostenspiegel. Ab 1. Januar sollen in Berlin Zuschüsse am tatsächlichen Verbrauch bemessen werden.

Von Anna Thewalt
Katja Kipping (Die Linke), Sozialsenatorin, bei einer Pressekonferenz im Ukraine-Ankunftszentrum Tegel.

Berlins Sozialsenatorin zeigt das neue Ankunftszentrum im alten Flughafen. Immer mehr Menschen müssen hier schlafen. Neue Probleme bei der Registrierung drohen.

Von
  • Anna Thewalt
  • Julius Betschka
«Stop Zwangsräumung» steht am 25.02.2017 in Berlin auf dem Plakat, mit dem Demonstranten gegen steigende Mieten und mögliche Räumungen im Berliner Stadtteil Kreuzberg protestieren. Foto: Maurizio Gambarini/dpa ++ +++ dpa-Bildfunk +++

Senatoren appellierten sowohl in der Corona-Pandemie als auch in der aktuellen Krise an die Gerichte, auf Wohnungsräumungen zu verzichten. Offenbar ohne Wirkung.

Von Hannes Heine
Das in Tegel erprobte modulare Betreuungsprojekt "Labor 5000" wird vom Bund mit weiteren 21 Millionen Euro gefördert.

Sozialsenatorin Kipping hält Zeltstädte für unausweichlich, kleinere Unterkünfte reichen nicht mehr aus. In Berlin sind bis Oktober dieses Jahres mehr Menschen angekommen als 2015.

Von
  • Anna Thewalt
  • Julius Betschka
Zustände wie 2015 wollten Kipping und Giffey eigentlich verhindern. (Archivbild)

Berlins Sozialsenatorin Kipping schlägt Alarm: Die Zahl der Asylbewerber steigt weiter stark, doch Berlin fehlen die Unterkünfte. Jetzt soll es Notlösungen geben.

Von Alexander Fröhlich
Am Freitag im Roten Rathaus:  Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) und Sozialsenatorin Katja Kipping (Die Linke).

Mit dem Netzwerk wollen Akteure aus Wirtschaft, Sozialwesen und Religion Angebote zum Austausch und warme Räume schaffen. Am Freitag unterzeichneten sie die Charta dazu.

Von Anna Thewalt
1502 Berufsausbildungsstellen konnten in Berlin nicht besetzt werden. Viele Unternehmen beklagen laut IHK mangelnde Grundkompetenzen der Bewerbern.

Die Zahlen der Arbeitsagentur für das Jahr 2021/22 befeuern den Streit um die vom Senat geplante Arbeitsplatzumlage. Unternehmensvertreter kritisieren das Instrument.

Von Daniel Böldt
ARCHIV - 28.09.2022, Berlin: Katja Kipping (Die Linke), Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, steht vor Fahrzeugen der Kältehilfe. (zu dpa «Kältehilfe ab November mit mehr Schlafplätzen») Foto: Carsten Koall/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ab Dienstag steigt die Zahl der Notübernachtungsplätze von 643 auf 1010. Mehrkosten für die Bezirke aufgrund der Kostensteigerungen gleicht das Land aus.

Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in Berlin-Spandau im Juni 2022

Berlin bringt viele Flüchtlinge in nur drei von zwölf Bezirken unter. Marzahn-Hellersdorfs Bürgermeister will deshalb einen Krisengipfel mit Senatorin Kipping.

Von Hannes Heine
Eine Auszubildende arbeitet am in einer Ausbildungswerkstatt für Mechaniker im ABB Ausbildungszentrum in Berlin.

Ein Gutachten erlaubt dem Land Berlin, Unternehmen ohne Ausbildungsplätze eine Abgabe zahlen zu lassen. Senatorin Kipping will die Umlage jetzt einführen.

Von Anna Thewalt
Für Obdachlose, die sich mit Corona infiziert haben, gibt es derzeit keine Anlaufstellen in der Stadt.

In Berlin gibt es derzeit keine Anlaufstelle für mit Corona infizierte Obdachlose. Die Sozialverwaltung macht die Gesundheitsverwaltung verantwortlich.

Von Daniel Böldt
Stefanie Remlinger (Grüne), fotografiert in ihrem Büro.

Angesichts immer knapperer Kapazitäten will Stefanie Remlinger nicht ausschließen, zur Unterbringung im Winter auf Turnhallen angewiesen zu sein. Im Senat ist das ein „No-Go“.

Von Christian Latz
Katja Kipping (Die Linke) ist Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales in Berlin.

Das Geld soll Menschen helfen, denen Energiesperren drohen. Mit weiteren elf Millionen Euro will Kipping die soziale Struktur der Stadt stärken.

Von Anna Thewalt
Das Ankunftszentrum auf dem Gelände des ehemaligen Berliner Flughafens Tegel.

Berlins Senatssozialverwaltung braucht dringend Räume, um Flüchtlinge unterzubringen. Insbesondere die Anzahl der Asylbewerber aus dem Nahen Osten steigt.

Von Hannes Heine
Weihnachtlich illuminiert ist die Tauentzienstraße in Berlin.  

Der Einzelhandel hofft durch zusätzliche Öffnungstage auf mehr Umsatz, Gewerkschafter sehen unzumutbare Belastungen. Die Berliner Landespolitik will vermitteln.

 Lena Kreck (Die Linke), Berliner Senatorin für Justiz, Vielfalt und Antidiskriminierung , Katja Kipping (Die Linke), Sozialsenatorin von Berlin

Kipping und Kreck hatten Gerichte gebeten, angesichts der steigenden Preise auf Zwangsräumungen zu verzichten. Der Richterbund sagt: Der Appell ist unzulässig.

Die Senatorinnen wollen die Berliner in den aktuellen Krisen vor dem Verlust von Wohnungen schützen.

Die Linkspolitikerinnen Katja Kipping und Lena Kreck appellieren in der aktuellen Kosten-Krise an die Justiz. Das Schreiben ist bewusst vorsichtig formuliert.

Von Hannes Heine
Menschen stehen im Berliner Ankunftszentrum für Flüchtlinge aus der Ukraine am ehemaligen Flughafen Tegel vor einem Zelt Schlange.

Katja Kipping (Linke) spricht sich dafür aus, den gesamten Tegeler Flughafen im Winter für Geflüchtete zu reservieren. Das sorgt für Kritik.

Von
  • Julius Betschka
  • Robert Kiesel
Als die ersten kamen: Ukraine-Flüchtlingszentrum auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Berlin-Tegel

Im Berliner Senat gibt es Streit um die Freihaltung der Terminals am ehemaligen Flughafen Tegel. Das ist kurzsichtig.

Von Daniel Böldt
Flüchtlinge aus der Ukraine warten vor dem Ankunftszentrum des LAF auf ihre Registrierung.

Berlins Sozialsenatorin rechnet mit deutlich mehr Geflüchteten in der kommenden Zeit. Sie will neue Unterkünfte dafür – wie den gesamten alten Flughafen Tegel.

Von
  • Alexander Fröhlich
  • Anna Thewalt
  • Julius Betschka
Unter der Brücke ist kein guter Platz - für niemanden.

6,1 Millionen Euro investiert Berlin im laufenden und kommenden Jahr in Wohnungsprogramme für Obdachlose. Das ehemalige Pilotprojekt soll zum Leitmotiv werden.

Von Katja Demirci
The human hand drops the ballot into the box.

Noch ist die Einschätzung des Gerichts „vorläufig“. Sollte die Wahl jedoch wiederholt werden, stellen sich in Berlin politische, administrative und rechtliche Fragen.

Von
  • Anna Thewalt
  • Daniel Böldt
Berlins Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales: Katja Kipping (Linke).

In Berlin könnte es zur Wahlwiederholung kommen, die Zeichen stehen schon auf Wahlkampf. Sozialsenatorin Kipping sieht ihre Partei als Schutz vor politischen Verhältnissen wie im Bund.

Von Anna Thewalt
Mitarbeiter der Stadtmission in einer Kleiderkammer.

Ab Oktober sollen für 640 wohnungslose Menschen Schlafplätze bereit stehen. Doch das Hilfsangebot steht in diesem Winter vor großen Herausforderungen.

Für Frauen in Notlagen können Kriseneinrichtungen eine wichtige Anlaufstelle sein.

Die einzige Unterkunft für Frauen in psychosozialer Not musste im März schließen. Sechs Monate später ist kein Ersatz in Sicht. „Ein Trauerspiel“, klagt die FDP.

Von Anna Thewalt
Anlaufstelle Bibliothek: In öffentlichen und privaten Einrichtungen will Berlins Sozialsenatorin Katja Kipping (Linke) sogenannte „Wärmepunkte“ einrichten.

Stadtteilzentren, Bibliotheken und Kantinen sollen zu sozialen Anlaufstellen werden. Sie sollen Menschen helfen, die in der Krise in Schwierigkeiten geraten.

Von
  • Frank Bachner
  • Robert Kiesel