Verführer mit Kieselsteinstimme: Soulstar Barry White ist tot
Alle Tagesspiegel-Artikel vom 06.07.2003 – Seite 2
Jan Ullrich beim Tour–Prolog schneller als Favorit Armstrong
Aglaia Szyszkowitz spielt im „Tatort“ eine ehrgeizige Journalistin, die in einen Mord verwickelt wird
Formen und Visionen: Der Designer Luigi Colani zeigt im Potsdamer Stern-Center seine neuen Arbeiten
Galopper Dai Jin gilt als Favorit beim Deutschen Derby
Das Europäische Parlament hat den Markt für Gen-Nahrung geöffnet – doch die Industrie befürchtet hier zu Lande neue Hürden
DFB-Pokal ausgelost: Füchse erwarten 1. FC Nürnberg
Bei der Feuersozietät waren Papiere verschollen. Die Versicherung startete eine Suchaktion, wurde fündig - und kann nun doch privatisiert werden
VON TAG ZU TAG Werner van Bebber wertschätzt die FuckParade Es mag altmodisch erscheinen, doch wir Berliner mögen Paraden. Im Westen hatten wir die Alliiertenparade mit den schönen Militärfahrzeugen über den 17.
Die Schauspielerin Maria Simon, 27 Jahre alt, macht Furore: In dem Beziehungsdrama „Erste Ehe", der am Donnerstag ins Kino kommt, spielt sie Leidenschaft und Zerstörungswut, quält sie sich selbst und ihren Partner, ist sie verführerisch, aggressiv, naiv und durchtrieben zugleich. Zum ersten Mal hier zu Lande zeigt die junge Darstellerin, welch unbändige Energie in ihr steckt, denn bisher kannte man sie nur aus Nebenrollen: In „Good Bye, Lenin" ist sie die rebellischpragmatische Schwester von Daniel Brühl, und im Berlinale-Film „Lichter", der ebenfalls im Juli ins Kino kommt, eine Russisch-Übersetzerin mit einem großen Herzen für die illegalen Einwanderer an der polnisch-deutschen Grenze.
Betrifft: Subventionen In seinem Leitartikel über Subventionen erwähnt Gerd Appenzeller auch die Hobbyflieger. Trotz einer auf die Airlines bezogenen Passage entsteht der Eindruck, die sogenannten Hobbyflieger würden mit unversteuertem Benzin fliegen.
Gemessen an Ludwig Erhards Erkenntnis, Wirtschaft bestehe zu fünfzig Prozent aus Psychologie, war das eine gute Woche. Endlich Zeichen der Bewegung, um den lähmenden Stillstand des Landes zu überwinden.
Deutschland wird auch bei der kommenden ArchitekturBiennale 2004 mit einem eigenen Beitrag vertreten sein, wie das für die Finanzierung zuständige Minsiterium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen bekannt gab. Ein Kommisar für den deutschen Beitrag ist allerdings noch nicht benannt.
Außerordentlicher Gewerkschaftstag für Ende Juli im Gespräch
Die KurfürstendammGesellschaft hat am Sonnabend die „übermäßige Nutzung der Einkaufsstraße durch Demonstrationen“ kritisiert. Der Zusammenschluss von Einzelhändlern schrieb dem Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit einen Protestbrief.
R.E.M. wollten lange keine Popstars sein. In der Waldbühne geben sie jetzt ein routiniertes Greatest-Hits-Konzert
Erstmals lud der amerikanische Botschafter zum Independence Day in die American Academy
Wie Osama bin Laden meldet sich Saddam Hussein zu Wort – und niemand weiß so recht, ob die Botschaft nun echt ist oder gefälscht. Hält sich der gestürzte Diktator im Irak versteckt und organisiert den Widerstand gegen die Besatzer?
Herr Rürup, für ihr Alter sollen die Menschen zusätzlich zur gesetzlichen Rente privat vorsorgen. Ist das auch bei der Pflege und im Gesundheitswesen vernünftig?
Erst im Jahr 1995 als jüngster Zweig der Sozialversicherung eingeführt, steht die Pflegeversicherung acht Jahre später schon wieder auf dem Prüfstand: Die Finanzierung soll neu geregelt werden, verkündete Sozialministerin Ulla Schmidt (SPD) im Winter. Das Problem: Im vergangenen Jahr machte die gesetzliche Pflegeversicherung 380 Millionen Miese.
Betrifft: „Hier feiert der Homo sapiens“ vom 29. Juni 2003 Das war er also, der Christopher Street Day in Berlin im Jahre 2003.
Die jüngere Williams schlägt im Finale die verletzte Venus
Betrifft: „Teure Urlaubsgrüße“ vom 28. Juni 2003 Ich halte einen Beitrag über das teure Telefonieren im Ausland für sehr angebracht.
Betrifft: „Der Advokat, der aus der Kälte kam“ vom 14. Juni 2003 Zu den ungewöhnlichsten Persönlichkeiten der früheren DDR, die ich kennengelernt habe, zählt gewiß Wolfgang Vogel.
Betr.: „Alles auf eine Karte“ vom 1.
Allein auf NordrheinWestfalen, das er seit Ende 2002 als Ministerpräsident führt, hat sich Peer Steinbrück schon früher nicht beschränkt. Als es in der Debatte um Steuervergünstigungen hakte, kam ein Vorschlag zum Tragen, den er mit Roland Koch aus Hessen erarbeitet hatte.
Elvira Grzeskowiak kann es immer noch nicht glauben. „Als wären die Heinzelmännchen gekommen“, sagt die Lehrerin der Bürgermeister-Herz-Grundschule in Kreuzberg und schüttelt ungläubig den Kopf.
Entspannung auf der Stadtbahn: Heute fahren wieder ICEZüge Richtung Köln sowie Hamburg und Leipzig durch den Hauptbahnhof-Lehrter Bahnhof. Alle anderen Züge werden weiter umgeleitet.
Trainer Dirk Kunert musste abheben, weil ihn seine Spieler vor Freude in die Höhe schleuderten. Und HerthaManager Dieter Hoeneß schaute aus sicherer Entfernung zufrieden grinsend zu: Die B–Junioren des Fußball-Bundesligisten wurden am Samstag nach einem 4:1 (1:1)-Erfolg beim VfB Stuttgart Deutscher Meister.
Triathlet Chris McCormack will heute in Roth Lothar Leder schlagen – in Weltrekordzeit
Zum dritten All Nations Festival von 36 Botschaften kamen mehr Gäste als je zuvor
Abriss? Welcher Abriss? Stimmungsumschwung bei der Besichtigung des Palastes der Republik
FRIEDMAN UND DIE FOLGEN
Betr.: „Alles auf eine Karte“ vom 1.
Wegen einer Messerstecherei vorm „Jungle“ starb ein SEK-Polizist. Jetzt heißt die Disko „Jay“ und hat neue Betreiber. Aus der Fußballwelt.
Das Mikado-Spiel: neue deutsche Filme und das Ende der Ära Hauff – zum Abschluss des 21. Münchner Filmsfests
ANSCHLAG IN MOSKAU
In 47 Jahren wollen Fußballroboter den Fifa-Weltmeister schlagen
Serena Williams bekommt so viel Preisgeld wie die Männer
Senatsverwaltung rechnet mit hoher Dunkelziffer
Steht Gregor Gysi vor einem Comeback? Der frühere Chef der PDS lässt das offen – und verärgert seine Genossen
Die ARD will ihr Programm am späten Abend möglicherweise neu strukturieren. Der „Spiegel“ berichtet, dass im Senderverbund über ein Talkformat nachgedacht werde, das von montags bis donnerstags um 23 Uhr laufe.
Betr.: „Was im Kopf bleibt“ vom 26.
Unsere Leserin Dagmar Heidt-Müller versteht nicht, warum der Berliner Senat nicht mehr für die Suchtprävention tut. Gesundheitssenatorin Knake-Werner antwortet.
Nachruf auf Martin Sperlich, den ehemaligen Direktor der Staatlichen Schlösser und Gärten
Vor 25 Jahren berichteten wir über Pläne für die Bundesgartenschau. BERLINER CHRONIK Ein Teil des Rahmenplanes für die 1985 in Berlin stattfindende Bundesgartenschau hat gestern den Bauausschuß des Abgeordnetenhauses passiert.
Versicherte sollen für Kassenleistungen künftig selbst zahlen