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Heute und morgen besucht Arnold Schwarzenegger Berlin. Am Montagabend wird sein neuer Film „Termina tor 3 – Rebellion der Maschinen“ bei der feierlichen Europapremiere im Sony Center am Potsdamer Platz präsentiert.

Die Veränderung geht so langsam vonstatten, dass lange Zeit hindurch nur Eingeweihte sie wahrnahmen. Aber dann hat der Haareschneider Udo Walz ausgeplaudert hat, dass er Merkels Frisur in Arbeit hat.

Die italienische Affäre wirft ein Schlaglicht auf den Verfall der politischen Kultur in der Regierung Berlusconi

Von Clemens Wergin

Zu wenig Regen: Niedriger Wasserstand stoppt die Binnenschifffahrt auch auf anderen Flüssen und Kanälen

Von Claus-Dieter Steyer

Bekannt wurde die politische Philosophie des dritten Weges von Bill Clinton und Tony Blair durch ein Buch des Londoner Soziologen Anthony Giddens. Zwischen ungezügeltem Liberalismus und sozialistischem Kollektivismus, dem ersten und dem zweiten Weg, führt der dritte Weg ins Zentrum, wo Markt und soziale Gerechtigkeit miteinander versöhnt werden sollen.

Dicke Gummisohlen liegen bei den Ravern weiterhin voll im Trend. Allerdings stecken die durchgeschwitzten Füße vieler Fans elektronischer Musik nicht mehr in „Buffalos“, sondern in Schuhwerk der Marke „Swears“.

Von Dietmar Schon WO IST GOTT? Zu Beginn der Ferienzeit segne ich die Fahrzeuge der Reisenden.

Moral als Störmanöver: Art Spiegelman zeigt im Martin-Gropius-Bau seine Karikaturen für den „New Yorker“

Von Dr. Bodo Mrozek

Foto: Rückeis / Montage: DP HINTER DEN LINDEN Mit perfiden Mitteln will die Koalition im Steuerstreit ihre Führung verteidigen. Die „Task Force Geschichte" im Kanzleramt präsentiert dem Regierungschef erste Ergebnisse: Das mit Neuhardenberg und der Reform-Tradition hat ja schon mal ganz gut geklappt.

Von Hans Monath

Stefan Hermanns über Herthas kalkuliert riskantes Saisonziel Die Kommanditgesellschaft auf Aktien Hertha BSC hat seine Außendienstmitarbeiter in dieser Woche zur Klausur in den Bergen versammelt, um in der Abgeschiedenheit des Örtchens Tschagguns die Ziele für das kommende Geschäftsjahr zu definieren. Nach vielen internen Gesprächen bat die Geschäftsführung daher am Freitagabend zur entscheidenden Sitzung und ließ nach kurzer Diskussion über einen alle bindenden Entschluss abstimmen.

Vor 25 Jahren berichteten wir über die Berliner Evangelische Kirche BERLINER CHRONIK Die Berliner Evangelische Kirche hat gegenwärtig im Westteil der Stadt 145 Gotteshäuser und weitere sechs Kapellen in städtischen Krankenhäusern. Hinzu kommen acht andere Predigtstätten, darunter mehrere „Ladenkirchen“.

Die kritische Untergrenze lag bei einer halben Million Raver – diese Zahl wurde erreicht. Das Techno-Spektakel hat überlebt

Von Matthias Oloew

CIA-Chef Tenet übernimmt die Verantwortung für einen falschen Bericht zum Irak – doch die Umfragewerte von Bush sinken weiter

Von Malte Lehming

Dieser Kopfschmuck beweist: Trendy und praktisch schließen sich nicht aus. Die Fliegermütze trifft die Linie des Armee und Tarnlooks, dem man rund um die Siegessäule ständig begegnet.

Betrifft: „Wenn Hobby zur Gefahr wird“ vom 6. Juli 2003 Warum Sportwaffen in die Wohnung des Schützen gehören: Die Waffen sind Privateigentum, wurden vom Schützen bezahlt, und er trägt dafür auch die Verantwortung.

Die Deusche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, an heißen Tagen vor allem Obst und Gemüse wie Kirschen, Melonen, Ananas, Gurken, Paprika und Tomaten zu essen. Sie enthalten neben Vitaminen, Mineral und Ballaststoffen viel Flüssigkeit.

Betrifft: „Den Putsch sollten die Rentner abblasen“ vom 8. Juli 2003 Das Aufbegehren der Rentner ist völlig unverständlich.

Betrifft: „Einfacher lauschen“ vom 7. Juli 2003 Als Bezirksschornsteinfeger, der ich seit 1994 im Bezirk Treptow für die Betreuung meiner Kunden zuständig bin, habe ich mit Entsetzen und Wut im Bauch Ihre Veröffentlichung zur Kenntnis genommen, dass Schornsteinfeger als Amtshelfer beim großen Lauschangriff auf Privatwohnungen eingesetzt werden sollen.

VON TAG ZU TAG Matthias Oloew schickt die Macher der Love Parade in Rente Da kann Dr. Motte pöbeln, so lange er will.

Im vergangenen Jahr hat der Tagesspiegel sein Lese und Serviceangebot speziell für Abonnenten erweitert und eine Reihe erstklassiger Journalisten und Kolumnisten für Berlin gewinnen können. Konjunkturbedingt sind die Anzeigenerlöse zurzeit weiterhin stark rückläufig, so dass diese redaktionelle Qualität nicht mehr ausreichend finanziert werden kann.

Betrifft: „Ende einer Utopie“ vom 9. Juli 2003 Dem Bürger zu raten, sich neben dem Auto – also zusätzlich – eine BVG/S-Bahn-Karte zu leisten ist illusorisch – einfach zu teuer!

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