„Aber nur eingebunden in UN-Mandat“ / Allianz in Brüssel reagiert zurückhaltend auf Überlegung des US-Senats
Alle Tagesspiegel-Artikel vom 12.07.2003
Absurd: Nathan Carter in der Berliner Galerie Schipper & Krome
Konzerntochter Albametall nahm in Spandau den größten Umschlagplatz für Altmetall in Betrieb
60 Sortierer und 30 Kraftfahrer verlieren ihren Job bei der Müllfirma – Gewerkschaft spricht von Nacht-und-Nebel-Aktion
Eichel soll nächste Woche Finanzierungsplan vorstellen / Minister ist überrascht / Teufel: Union zu Antworten bereit
Robert Ide über die Risse im Team Telekom Als sich das Team Telekom vor Beginn der Tour de France öffentlich vorstellte, gab die Mannschaft nicht gerade ein geschlossenes Bild ab. Nach dem offiziellen Gruppenfoto in einem Berliner Hotel ging Erik Zabel, der deutsche Sprintstar, in eine Ecke des Saals und ließ sich von den deutschen Journalisten interviewen.
Vor 25 Jahren berichteten wir über Berliner, bei denen es piept: BERLINER CHRONIK 151 Teilnehmer sind zur Zeit in WestBerlin an den europäischen Funkrufdienst angeschlossen; rund 5500 sind es insgesamt im Bundesgebiet und Berlin, bei denen es manchmal „piept“. Dieses drahtlose Euro-Signal (auch „Europiep“ genannt) ermöglicht es, daß Personen, die einen speziellen Funkrufempfänger bei sich führen, jederzeit und an jedem Ort im Bundesgebiet, in West-Berlin und im Nordwesten Frankreichs eine Nachricht in Form eines akustischen und optischen Signals empfangen können.
Europa will nicht vorschreiben, wie seine Mitglieder den 9. Mai begehen
Artur Wichniarek ist auf vielen Positionen einsetzbar – für ihn ist das nicht immer ein Vorteil
Drogen-Verdacht gegen suspendierten Beamten erhärtet
Bundeskanzler fordert EZB indirekt zum Gegensteuern auf
Zwei Freunde tanzen zu Techno durch die 90er, dann verlieren sie sich aus den Augen. Der eine wird ein Star-DJ: Chris Liebing. Ein Wiedersehen nach acht Jahren.
Warum der Tourfavorit Lance Armstrong in den Alpen seine Chance sieht, sich einen beruhigenden Vorsprung zu verschaffen
Neues Coupé von Nissan bietet exzellente Fahrleistungen und eine gelungene Optik zu einem mehr als attraktiven Preis
Astronomen entdecken den ältesten Planeten des Universums
Im Radio Das „FritzLoveRadio“ sendet sein 50 Stunden MarathonProgramm wieder aus dem Café Schoenbrunn im Volkspark Friedrichshain. Bis Sonntag, 20 Uhr, verspricht das Fritz-Team ein Programm, „bunter und vielfältiger als es ein Club je bieten kann“.
17. August 1977: Stürmer Dieter Müller schießt sechs Tore in einem Spiel
Am Ende war es nur noch eine Formfrage: Nun ist der Weg für das neue Urheberrecht endgültig frei. Gestern billigte der Bundesrat das Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft.
Richy Müller heißt eigentlich Hans-Jürgen Müller. Aber heißen große Schauspieler Hans-Jürgen Müller?
Wissenschaftler aus Erkner warnt vor „Brain Drain“ im ländlichen Brandenburg, weil immer mehr gut ausgebildete Menschen wegziehen
(Tsp). Angetrieben von den Versicherungswerten und dem Einzelhändler Metro hat der Deutsche Aktienindex Dax am Freitag Gewinne verbucht.
Ein Hilfsangebot aus Deutschland haben die USA bereits: Im Juni hatte Bundesinnenminister Otto Schily der USRegierung angeboten, das Technische Hilfswerk (THW) könne beim Wiederaufbau des Irak helfen, beispielsweise bei der Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung. Schily hatte unter anderem mit Vizepräsident Cheney gesprochen.
Warum ein Streik die gesamte Festivalsaison in Frankreich platzen lässt – und was das „kulturelle Tschernobyl“ für Deutschland bedeutet
ACHT JAHRE SREBRENICA
Türkische Zeitung veröffentlicht Verheugens Zweifel an EU-Beitritt
Eine britische Regierungs-Studie widerspricht Blairs Position
Die besten Torschützen
Wie ein Sprengstoffexperte mit den Bildern aus Moskau fertig wird
Zu Gast bei den grölenden Germanen: Wie sich italienische Touristen in Berlin benehmen
Die Forderung nach Schadenersatz bei Bomben-Verdacht ist schwer durchzusetzen. Doch die Bahn beharrt darauf
3 Auch für die Musikbranche ist die Love Parade wichtig. Sie war ein Grund für die Entscheidung des Plattenlabels Universal, von Hamburg nach Berlin zu ziehen.
Einen Steinwurf vom Kadewe entfernt baute die Degewo ein Wohnhaus. Das Geld kam von Banken und Anlegern. Und das Land subventionierte die Sozialbauwohnungen. Nun ist die Förderung gestoppt, der Fonds in Not. Die Degewo will ihn sanieren – wenn ihr die Ánleger ihre Anteile schenken und die Mieter das Doppelte zahlen
Iranischer Arzt nennt Trennung seiner Adoptivtöchter Tötung
(rvr). Innenminister Otto Schily will rasch mit der Türkei ein Abkommen über die Rückführung abgelehnter Asylbewerber und in Deutschland straffällig gewordener Türken schließen.
Der Stopp der Anschlussförderung im sozialen Wohnungsbau betrifft viele geschlossene Immobilienfonds. Der Subventionsabbau hat böse Folgen, wenn die Fonds Kredite für den Bau der Wohnhäuser aufgenommen hatten.
Was die deutsch-italienischen Beziehungen belastet – und wie Europa sie heilen kann
Wenn Sie doch noch die Reiselust packt: Angebote für Spontane
Streit um Geheimdienstberichte: Bush und Blair in der Defensive
Nach dem Amoklauf eines 38Jährigen in Kreuzberg vor knapp zwei Wochen geht es nun beiden verletzten Männern besser. Nachdem der angeschossene Polizist, wie berichtet, außer Lebensgefahr ist, sind nun die Ärzte auch mit dem Zustand des 31-jährigen Radfahrers, der den Amokschützen bremsen wollte, „nicht unzufrieden“, wie es der behandelnde Arzt Peter Kuhly vom Unfallkrankenhaus Marzahn ausdrückt.
Investoren befürchten noch mehr Leerstand im Karree zwischen Kreuzberg und Mitte, wenn ein Wohnprojekt aus der Mühlenstraße dort hinzieht
SPORT Berlin (Tsp). Doping ist im Radsport offenbar immer noch normal.
In diesen Tagen wird viel darüber nachgedacht, was alles so entbehrlich sei, Subventionen, Italienreisen, Weihnachtsgeld. Deshalb hier eine Warnung!
Polizei nahm Verdächtige nach Wohnungsdurchsuchung erneut fest
Nicht nur Edelrosen werden als Hochstämme gezogen
Am Flughafen Schönefeld veranstalten Reiseanbieter heute eine Last-Minute-Messe
Schily fordert Zentralrat auf, liberale Juden einzubinden
Berlins Arbeitsämter vermitteln Frauen nur als Tänzerinnen oder Bardamen in die Sexbranche. Kölner Huren haben es leichter