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Das erste Mal, dass ich bewusst ein Schimpfwort gehört und verstanden habe, war am Neujahrsabend 1961, dem letzten vor dem Mauerbau. Ich durfte länger aufbleiben, meine Eltern und ich waren in einer Pension irgendwo in den Bergen, ich glaube, in Österreich.

Von Roger Boyes

1958 war es, da brach eine Liebe zu Italien aus: in Jesolo an der Adria. Unser Autor ist dorthin zurückgekehrt – ohne sich um Berlusconi & Co zu kümmern

Von Wolfgang Prosinger

Seit dem Fall der Mauer war die Lage am Berliner Immobilienmarkt nicht mehr so düster wie heute. Wer ein Bürohaus besitzt, muss lange nach einem Mieter suchen. Dennoch entstehen immer mehr neue Häuser. Fehlplanungen aus der Zeit, als die Börse und Berlin boomten

Von Ralf Schönball

Vor 25 Jahren sollte die Zitadelle Spandau restauriert werden BERLINER CHRONIK Der Senat hat gestern offiziell einer grundlegenden Restaurierung der Spandauer Zitadelle zugestimmt. Das Projekt soll bis zur 750Jahr-Feier Berlins im Jahr 1987 abgeschlossen sein und etwa 80 Millionen Mark kosten.

Nach Angaben der Makler von Eureal beträgt die Durchschnittsmiete für eine Bürofläche in Berlin 11,70 Euro je Quadratmeter und Monat zuzüglich Nebenkosten. Allerdings schwanken die Mietpreise stark, je nach Lage innerhalb der Stadt.

Manchesters neuer Torwart leidet am Tourette-Syndrom – bei vielen Menschen führt es zu unberechenbaren Ausbrüchen

Von Mathias Klappenbach

Aus der Vogelperspektive geben Labyrinthe und Irrgärten ihr Geheimnis preis. Fotograf Jürgen Hohmuth auf der Spur eines Phänomens

Von Waltraud Hennig-Krebs

Morgens um sechs Uhr brach das Spezialeinsatzkommando die Tür zur Dachgeschosswohnung von Frau E. auf – weil ihr Freund angeblich eine Pistole besitzt

Von Jörn Hasselmann

IM RADIO Tom Peuckert verrät, was Sie nicht verpassen sollten Der große Brecht hat Stücke fürs Radio geschrieben und sogar eine Radiotheorie erdacht, in der es um die Überwindung des bürgerlichen Radiobetriebs ging. Aber Brecht hat nie selbst im Radio inszeniert.

Benedikt Voigt über das mögliche Comeback von Alessandro Zanardi Man könnte es Lüge nennen, was Alessandro Zanardi im Mai auf dem Lausitzring gesagt hat: „Ich habe zwar die Fahrt genossen, aber das war ein toller Abschluss für mich als professioneller Rennfahrer.“ Zum ersten Mal, seit der Italiener vor 22 Monaten bei einem Unfall auf dem Lausitzring beide Beine verlor, hatte er in einem auf Handsteuerung umgebauten Rennauto vor 68 000 jubelnden Fans eine schnelle Runde gedreht.

Der US-Oberbefehlshaber im Irak bringt Bush mit seinem Vergleich in Schwierigkeiten

Von Robert von Rimscha

Die Wahrheit ist: Wir können uns einen Verzicht auf die Steuersenkungen im nächsten Jahr ebenso wenig leisten wie deren weitgehende Finanzierung durch neue Schulden. Ersteres würde die Stimmung in der Wirtschaft auf den Nullpunkt bringen, letzteres die Rechnung für den Steuerschluck aus der Pulle künftige Generationen zahlen lassen.

„DSDS“ und „Star Search“: Ute Biernat übersetzt Fernsehshows aus aller Welt für das einheimische Amüsement

Von Simone Schellhammer

VON TAG ZU TAG Björn Seeling über Berlins neue Kleider Die Sockenin-Sandalen-Fraktion hat spätestens seit diesem Wochenende Fracksausen. Schlechter Geschmack ist in Berlin nicht länger mehrheitsfähig: Ob neuer Jugendstil auf der Modemesse „Bread and Butter“ oder luxuriöse Boss-Kur auf der Show im Postbahnhof – die Stadt zieht an.

Eine ungewöhnliche politische Freundschaft: Carl-Hans Graf von Hardenberg und der Arbeiter Fritz Perlitz bekämpften sich in den 30er Jahren in Neuhardenberg. 1944 trafen sie sich im Konzentrationslager wieder.

Gemischtes Doppel bei Raab: Dieter Hacker und Alke Brinkmann beschäftigt „Immer nur das Eine“

Von Michael Zajonz
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