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Bis September erwartet der Haushaltsausschuss des Bundestags „solide Angaben“ über den Grad der Vergiftung durch Holzschutzmittel im Schloss Schönhausen. Nach dem kürzlich vorgelegten Gutachten, das viele Fragen offen lasse, habe man dem Kronprinzenpalais als Ersatzstandort für das renovierungsbedürftige Schloss Bellevue „nicht blind zustimmen“ wollen, sagte die Bundestagsabgeordnete Franziska EichstädtBohlig (Grüne).

Paris als mythisches Abbild seiner selbst: die berühmten Fotografien von Brassaï in der Wiener Albertina

Von Bernhard Schulz

Freuen Sie sich nicht zu früh! Sie sind aus der SPD ausgetreten, voller Zorn über die Agenda 2010 und den sittenlosen Umgang der Sozialdemokraten mit ihrem Eingemachten, erschöpft, aber glücklich.

Lust auf einen Besuch im Forschungsreaktor des HahnMeitner-Institutes, auf Blitz und Donner im Hochspannungslabor und eine Führung durch die Fabrik der Zukunft in Moabit? Oder wollen Sie lieber die Großbaustelle am Lehrter Bahnhof kennenlernen, die geheimen Bereiche des Bewag-Kraftwerkes in Mitte und als Midnight-special in der Treptower Sternwarte den Mond begucken?

Die Berliner Tageszeitungen leiden unter der fortschreitenden Erosion des Käufermarkts. Für die Monate April, Mai und Juni meldet die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) für alle Berliner Tageszeitungen einen Auflagenrückgang um insgesamt 41 153 verkaufte Exemplare täglich.

In 18 Tagen durch die Liga (1) – wie die Bundesliga-Klubs aufgestellt sind: Heute Eintracht Frankfurt

Von Mathias Klappenbach

Die zwischen Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden vereinbarte „Beratende Kommission im Zusammenhang mit der Rückgabe NSverfolgungsbedingt entzogenen Kulturguts, insbesondere aus jüdischem Besitz“ hat sich gestern in Berlin konstituiert. Sie soll auf freiwilliger Basis in jenen Fällen beratend tätig werden, in denen Dissens zwischen Anspruchstellern und öffentlichen Museen und Archiven über die Rückgabe von NS-Raubgut besteht.

Bernhard Schulz über neue Schritte zur Rückgabe von NSRaubkunst Die Aufdeckung zahlreicher ungeklärter Fälle von Kunstschätzen, die unter dem Nazi-Regime beschlagnahmt, enteignet, entwendet oder zwangsversteigert worden und später in scheinbar bestem Glauben in Museen und Archive gelangt waren, rüttelte Ende der Achtziger Jahre weltweit die Politik auf. Die Washingtoner Konferenz über NS-Kunstraub vom Dezember 1998 forderte zur Rückgabe jenseits juristischer Spitzfindigkeiten an die – in aller Regel jüdischen – Eigentümer oder ihre Erben auf; die Bundesregierung schloss sich umgehend dieser „Washingtoner Erklärung“ an.

Bei den überregionalen Blättern überwiegen im zweiten Quartal 2003 die Auflagenverluste. „Bild“ verlor 231 000 Exemplare (minus 5,5 Prozent) und bleibt mit 3,989 Millionen verkauften Blättern erneut unter vier Millionen.

Allen Mitarbeitern der Firma Hesco wurde gekündigt, die Firma umbenannt. Nur eine ist fein raus: Katherina Reiche, die CDU-Bundestagsabgeordnete, hat ihre Anteile abgegeben

Von Thorsten Metzner

Armin Lehmann über die Kunst, sich richtig aufzuregen Der Sinn des Fußballs besteht auch darin, sich heftig aufzuregen. Über den schwachen Schiedsrichter, die bösen Treter vom Gegner oder über die Leistung des eigenen Teams.

Berlin (brö/lan/pet). Deutsche Konsumenten, die auf Grund des anhaltend schwachen Dollars Schnäppchen erwarten, sehen sich getäuscht: Konzerne wie General Motors oder BMW, die zum Teil im DollarRaum produzieren und die Produkte in Deutschland verkaufen, haben nach einer Tagesspiegel-Umfrage die Preise im vergangenen Jahr nicht gesenkt – obwohl der Dollar im Verhältnis zum Euro in diesem Zeitraum um 17 Prozent billiger geworden ist.

Nur jetzt keine NachfolgerinnenDebatte, heißt die Devise bei den Bündnisgrünen nach dem Verzicht Angelika Beers. Noch etwas mehr als ein Jahr bleibt die Wehrexpertin als Parteivorsitzende im Amt, bevor im Herbst 2004 der Bundesvorstand neu gewählt wird.

Die IG-Metall-Führung schiebt die Verantwortung ab

Von Ursula Weidenfeld

Unter großer Anteilnahme von Autoren, Verlagsvertretern, Wissenschaftlern und Journalisten ist der Schriftsteller und Literaturkritiker Reinhard Baumgart gestern Mittag auf dem Friedhof Heerstraße nahe dem Berliner Olympiastadion beigesetzt worden. Baumgart, der am 2.

Daumen rauf, Daumen runter: Arnold Schwarzenegger und 2000 geladene Gäste feierten die Europapremiere von „Terminator 3 am Potsdamer Platz

Von Andreas Conrad

Schlechte Nachricht: Die „Heimatklänge“ dauern nur 5 Tage. Gute Nachricht: Sie finden wieder im Freien statt

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