Jürgen Sparwassers Trikot von 1974 hängt jetzt im Museum
Alle Tagesspiegel-Artikel vom 11.07.2003 – Seite 2
Bahn will schusselige Fahrgäste für Zugausfälle und Umleitungen zur Kasse bitten
Ankara soll völkerrechtswidrige Ausbürgerung stoppen
Skandal! Doch seine Tragweite ist noch nicht erkannt: Das schwache Geschlecht ist seit Jahrzehnten an der Macht
Im Kino: „Erste Ehe“ – ein Psychodrama von Isabelle Stever
Strieder lehnt BVG-Pläne ab
Kanzler Gerhard Schröder bleibt im Urlaub zu Hause. Sechs Gründe, warum seine Entscheidung richtig ist
Starke Westwinde brachten die giftigen Tiere an die Badestrände
trägt zur Bildung der Schüler bei, indem es ihnen ermöglicht, „soziale, kulturelle und technische Erscheinungen mit Hilfe der Mathematik wahrzunehmen, zu verstehen und zu beurteilen“, heißt es in dem Entwurf. Die Schüler sollen mathematisch denken und argumentieren können.
Auswärtiges Amt gibt im Streit nach
Der amerikanische Freizeitartikel-Konzern übernimmt die Kult-Marke und baut seine weltweite Spitzenposition weiter aus
KLASSIK
Keine festen Schneisen für Jets Gegner hoffen weiter
Die Schüler sollen auf einem bestimmten Niveau Französisch verstehen, sprechen, lesen sowie „mit kultureller Differenz“ umgehen können. Eine Beispielaufgabe: Es soll getestet werden, ob die Schüler in der Lage sind, „einfache, standardisierte Briefe adressatengerecht zu formulieren und zu schreiben.
Erwin Teufel hat die Verwaltung im Südwesten umgekrempelt – nicht ganz im Sinne seiner Fraktion
Der Afrikaner Emmanuel W. hat 11 von 17 Überfällen gestanden. Die Polizei ist sicher, dass die ganze Raubserie auf sein Konto geht
100 Jahre Wahnsinn, Doping, grandioses Straßentheater: zum Mythos der Tour de France
RBB-Spitze gibt Ausblick auf das neue, gemeinsame Programm
Beteiligung bei UN-Mandat nicht ausgeschlossen – Paris steht bereit / USA hoffen auf Unterstützung vieler Länder
Bundesanstalt für Arbeit soll sich von der Behörde zum „serviceorientierten Dienstleister“ wandeln
Ob sie denn „Bella Block“ kenne, die ZDFKommissarin, fragt eine Frau die andere. „Nee, ich lese mehr so Frauen-Biografien.
Die Mannschaft Bianchi von Jan Ullrich überrascht bei der Tour de France mit Disziplin und Tempo
Weil die Love-Parade-Macher nicht in der Arena Treptow feiern wollten, ruft die jetzt zu einer eigenen Fete – zum Billig-Preis
VON TAG ZU TAG Stephan Wiehler über die neuen Gefahren der BerlinNostalgie „Ich hab’ noch einen Koffer in Berlin“ – früher wehte uns bei dieser Liedzeile das Heimweh nach dem Kurfürstendamm an, sehnsüchtig sahen wir uns dabei in die Augen und träumten von der Wiedervereinigung. Heute kriegen wir es mit der Angst zu tun und fragen sofort besorgt zurück: „Einen Koffer, um Himmels willen, wo denn?
Was halten Sie davon: Sie machen sich nach TagesspiegelAnleitung einen schönen Tag und können gleichzeitig gewinnen. So geht’s: Sie melden sich für die Stadtrallye am 13.
Optikerkette plant Rekordergebnis
EZB-Chef Duisenberg: Auf absehbare Zeit kein Bedarf / EU-Kommission präsentiert trübe Konjunkturprognosen
Der flächendeckende Numerus clausus an der Freien und der Technischen und an der Humboldt-Universität wird keinen Bestand haben. In der Senatsverwaltung für Wissenschaft und Forschung wertet man die NC-Beschlüsse der Akademischen Senate als politische Signale und Proteste gegen die Sparauflagen des Senats.
Wie kann der Kontinent es schaffen? Das Gipfeltreffen der Afrikanischen Union sucht Wege zur eigenständigen Konfliktlösung
1Blättern Sie an Sonntagen aus Langeweile in Ihrem Terminkalender? 2 Haben Sie neulich schon wieder von Ihrem Chef geträumt?
Durch das Vorziehen der dritten Steuerreformstufe werden die Steuerzahler um 25 Milliarden Euro entlastet, 18 Milliarden mehr als vorgesehen. Die Gegenfinanzierung soll durch einen Mix aus Subventionsabbau, Privatisierungen und zusätzlicher Schuldenaufnahme sichergestellt werden.
Alle trampeln sie auf uns Deutschen herum. Die italienische Regierung sowieso, nun auch die Schweden.
Von Dieter Fockenbrock Aktienoptionen für Manager kommen aus der Mode. Deutschlands größter Konzern DaimlerChrysler überdenkt sein Programm genauso wie der führende Softwarekonzern des Landes SAP.
Umstrittener IG-Metall-Vize bekräftigt Kandidatur für Spitzenamt und braucht einen Reformer als Stellvertreter
ENDE DES EU-KONVENTS
„Sie sind, lieber Herr Güntzer, in Ihrer Eigenart ein markantes Unikat.“ Mit diesen Worten verabschiedete Kultursenator Thomas Flierl gestern Reiner Güntzer , den Generaldirektor der Stiftung Stadtmuseum Berlin, der nach achtjähriger Amtszeit Ende des Monats in Pension gehen wird.
Der Mörder Jakob von Metzlers soll nach 15 Jahren Haft eine Chance auf Freiheit bekommen – fordert sein Anwalt
Kantone wollen Finanzplatz stärken und Steuereinnahmen sichern
Der Pragmatiker: Fabian Lenz legte einst als DJ Dick auf. Jetzt arbeitet er als Geschäftsführer der Love Parade
Siebenundzwanzig sind fünf zu viel – zumindest, wenn im Training unter realen WettkampfBedingungen zwei Mannschaften à elf Spieler gegeneinander antreten. Aber auch überschüssige Kräfte werden bei Hertha von Konditionstrainer Carsten Schünemann sinnvoll beschäftigt.
Erhöhung um 91 Prozent trifft Feinschnitt-Hersteller hart
Süddeutsche Bezirke fordern vorgezogenen Gewerkschaftstag EU-Konvent will damit an Gründungsvater Robert Schuman erinnern / Jetzt liegt der Verfassungsentwurf vor / „Ein Wunder“
vermittelt Orientierungswissen. Der Unterricht soll den Schülern helfen, sich in der Welt der Sprache, der Literatur und der Medien zurechtzufinden.
URLAUBSTRÄUME UND ALPTRÄUME
Englisch (oder Französisch, siehe nebenstehenden Kasten) ist der Schlüssel zu Europa. Der Unterricht soll den Schülern helfen, mit der politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung in Europa und der Welt Schritt halten zu können.
JÜRGEN PETERS AN DER BASIS
Foto: Rückeis / Montage: DP HINTER DEN LINDEN Der Weg zum Sommerloch, wenn man ihn einem Neuling hinter den Linden bildlich beschreiben wollte, sieht ungefähr so aus: Spazieren Sie monatelang auf der hochpolitischen Ebene entlang, weichen Sie den Problembergen weiträumig aus – aber Vorsicht, nicht zu nah ans Haushaltsloch! Das verschlingt, was es kriegen kann, und gibt es niemals her.
Erst nach dem Ende seines Vortrags kam der Botschafter aus Rom zu jenem Thema, das in den deutschitalienischen Beziehungen gegenwärtig für heftige Emotionen sorgt. Die Affäre um die Beleidigung deutscher Urlauber durch einen italienischen Staatssekretär werde „keine Auswirkungen haben auf die Beziehungen“, versicherte Silvio Fagiolo am Donnerstag auf eine entsprechende Frage und brachte das sehr diplomatische Kunststück fertig, in seiner Antwort weder den Namen Silvio Berlusconi noch den Namen Stefano Stefani zu erwähnen.