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Betrifft: Europa ist geteilt Wenn man sich so anschaut, welche europäischen Länder den Solidaritätsaufruf für Bush unterzeichnet haben, dann kann man nur hoffen, dass sich diese acht Staaten bei den anschließenden Konsolidierungsmaßnahmen im Irak konstruktiv beteiligen werden. Zum Üben können sie sich schon einmal verstärkt in Afghanistan einbringen, denn dort kann man zur Zeit sehr gut beobachten, mit welchem Erfolg die Demokratisierung vorangeht.

Deutschland hilft der Türkei mit Luftabwehrraketen des Typs Patriot – aber nicht auf direktem Weg. Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) sagte in München am Rande der Sicherheitskonferenz, dass die Niederlande drei Batterien samt Bedienungsmannschaften stellen werden.

Malte Lehming wittert die Befindlichkeiten in den USA Bevor es ernst wird, sollen die Tierschützer zu Wort kommen. In Amerika heißt deren prominenteste Organisation „People for the Ethical Treatment of Animals“.

Ein einwandiger Tanker ist vor Dänemark gestrandet. Der Ruf nach einem Verbot solcher Schiffe wird lauter

Betrifft: „Zur Hölle mit den Fahnenkonservativen“ im Tagesspiegel vom 31. Januar 2003 Ein herzliches Danke schön für das Interview mit Norman Mailer.

Von Rudolf Thome WO IST GOTT? Vor 25 Jahren saß ich auf der Dachterrasse meiner Fabriketage am Potsdamer Platz – vor mir das zerbombte „Haus Vaterland", drumrum eine seit dem Krieg verwüstete Stadtlandschaft, im Hintergrund die Mauer zur DDR, dahinter ein Turm und darin ein bewaffneter Wachtposten – und wartete auf die Entscheidung der Jury des Bundesinnenministers, ob ich Geld bekomme für einen SüdseeFilm mit dem Titel „Beschreibung einer Insel".

„Enge erste Reihe“ hieß schon 2002 das Urteil der Besucher über die BerlinaleEinladung der ARD und der Degeto Film Gmbh ins „Dietrichs“. Das zur Festival-Lounge umfunktionierte Lokal im Grand Hyatt war auch in diesem Jahr nicht größer, und die Schar der 450 am Freitagabend dorthin Geladenen nicht kleiner.

Autofahrer sind konservativ – ältere Autofahrer sind noch konservativer. „Funktionen, an die die Kunden seit langem gewöhnt sind, wird es auch in Jahrzehnten noch geben – den Blinkerhebel, den Drehknopf am Radio oder das Lenkrad“, glaubt Jens Bobsien von Volkswagen.

Grenzgänger zwischen den Museums-Gattungen: Das Wiener MAK schützt seinen Namen als Marke

Von Bernhard Schulz
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