Michael Remigius und Kerstin Weber sind aus Mönchengladbach angereist. Er ist die 295 Stufen der Siegessäule hochgestiegen, hat dafür fünf Minuten gebraucht und ist danach „ganz schön fertig“.
Alle Tagesspiegel-Artikel vom 20.07.2003 – Seite 2
Zwischen den Betreuern im Begleitboot und den Langstreckenschwimmern fallen harte Worte, doch das muss sein: um Qualen zu überwinden und den Gegner zu bekämpfen
Die Engländerin Gill Hall ist die einzige Frau, die in der Formel 1 als Technikerin arbeitet
Diese grüne Lunge ist sicher. Das Gartenareal hinter dem Jüdischen Museum in der Lindenstraße ist wohl die bestbewachte Oase der Stadt.
„Schimmi“, „Der Totmacher“ und „Schtonk“ und mehr: Das öffentlich-rechtliche Fernsehen feiert den 65-Jährigen
Angeblich in Schönefeld vergraben
In der Politik wie im Krieg ist manchmal der Angriff die beste Verteidigung. Und Tony Blair, der sich seit einiger Zeit in der Defensive befindet, hat seine WashingtonReise als Gelegenheit genommen, diese Weisheit anzuwenden.
In Deutschland sind es nicht in erster Linie die Steuern, die einem Aufschwung im Wege stehen. Unsicherheiten über die Sozialreformen lähmen Familien in ihrem Konsumverhalten.
Die Siegessäule glänzt in der Sonne goldgelb, die Strahlen reflektieren nach unten. Ganz schön heiß muss es der Goldelse sein.
DAS ÖFFENTLICHE GELÖBNIS AM BENDLERBLOCK Die heiße Sonne treibt die Besucher an die bedrückendste Stelle der Gedenkstätte Plötzensee. In dem verbliebenen Teil des ehemaligen Hinrichtungs-Schuppens ist es kühl.
Bei 95 Grad in der Sauna des Liquidroms sitzen Detlev Höink und Annette Langguth. „Kein Wetter für die Sauna“, sagt der Architekt.
Henning Klüver über den Streit um die Reinigung des Florentiner Davids Feucht oder trocken, darum geht die ganze Aufregung: Welches ist die beste Methode, um eine fast 500 Jahre alte Marmorstatue zu reinigen? In zweifach destilliertes Wasser getränkte Gaze oder Rehhaare, Radiergummi und Wattestäbchen?
Betrifft: Leserbrief von Ekkehard Ries „Rentner bekommen weniger als eingezahlt“ vom 13. Juli 2003 Herr Ries hat sich bei der Berechnung seiner Rendite leider geirrt, denn er hat nicht seine tatsächlich geleisteten Beiträge für die gesetzliche Rentenversicherung addiert, sondern seine BruttoArbeitsverdienste.
Ein umfangreiches Programm begleitet die große Ausstellung über Ludwig Persius im Schloss Babelsberg
Die Kurden im Nordirak wollen Öcalans Leute loswerden
Wie der Waschmittelkonzern Henkel seine Kunden erforscht
Popkomm: Die Branche will die Stars in die Stadt holen
Fool on the Hill: Auch Allan Williams, der erste Manager der Fab Four, besuchte das Fantreffen im Hotel Estrel
Robert Ide über die Rückkehr von Jan Ullrich Was haben wir ihn ausgelacht! Wie er dasaß mit eingeschüchterter Mine, mit stockender Stimme, mit Schweiß auf der Stirn – eine jämmerliche Gestalt.
KLASSIK
GESUNDHEITSREFORM
Nike-Ausstellung in Mitte eröffnet
Fall Möllemann: Verdacht gegen früheren FDP-Geschäftsführer
Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) über die Haushaltsnöte, die Landflucht und die Aussichten für die Fusion
Mode-Trends setzt und aufspürt
Die Pflicht zur gesetzlichen Kranken und Rentenversicherung gilt in Deutschland nur für Arbeiter und Angestellte. In einer Bürgerversicherung dagegen müssen auch Beamte und Selbständige Mitglied sein.
Drei deutsche Fußballer haben in der vergangenen Saison in der holländischen Ehrendivision gespielt – alle für Twente Enschede. Neben Cziommer waren dies Nelson Goncalves da Costa, der in Westfalen geborene Sohn portugiesischer Eltern, und der 19jährige Peter Niemeyer.
Blair lehnt Konsequenzen ab / Uran-Dokumente von Journalistin?
Erdbeeren sind teuer, Brombeeren werden billig
Betrifft: „Rentner bekommen weniger als eingezahlt“ vom 13. Juli 2003 Bevor Herr Ries erste Kaderschulen zur Vorbereitung auf seinen „Aufstand der Rentner“ gründen wird, sollte er sich ethnologischen Studien widmen: Er wird staunen, wie alle Völker dieser Erde letztlich mit „überflüssigen Alten“ verfahren sind.
In 18 Tagen durch die Liga (6) – wie die Bundesliga-Klubs aufgestellt sind. Heute: Hansa Rostock
Ein langes Wochenende voller Fashionshows und Messen: Die Designer haben die Hauptstadt entdeckt. Und die Geschäfte gehen gut
Von sechs Zeremonien verliefen bislang nur zwei ungestört
Betrifft: „Wenn es eng wird und gefährlich“ vom 10. Juli 2003 Unter obiger Überschrift war zu lesen, dass Radfahrer häufig beim Vorbeifahren keinen Sicherheitsabstand einhalten.
Betrifft: „Kirche bestraft Priester für ökumenischen Gottesdienst“ vom 18. Juli 2003 Das Verhalten der katholischen Amtskirche nach dem Berliner Ökumenischen Kirchentag ist für mich derart unerträglich, dass ich beschlossen habe, aus dieser Amtskirche auszutreten.
CSU-PARTEITAG
Joan Flaquer ist zwar erst seit zwei Wochen im Amt. Doch der 38Jährige ist nun zum zweiten Mal in seiner politischen Karriere Tourismusminister auf den Balearen.
Konsumenten haben ihre Gewohnheiten geändert – die alten Kaufreflexe funktionieren nicht mehr
Hoch über der City am Breitscheidplatz arbeitet im Kran Monteur Johann Schuster aus Heilbronn. Der zweithöchste Baukran in Europa ist für Bauarbeiten am Palace Hotel aufgestellt worden.
Vor 25 Jahren berichteten wir über die „Aktion Seniorpartner“ BERLINER CHRONIK Mit einer erneuten „Aktion Seniorpartner“ will der Charlottenburger Sozialstadtrat Heinschke jetzt ältere Bürger dazu bewegen, „einen kleinen Teil ihrer Zeit hilfebedürftigen Mitmenschen zu widmen“. Ansprechen will er alle Bewohner der Altenwohnheime, alle Besucher der Freizeitstätten, Besucher von kulturellen Veranstaltungen sowie Teilnehmer von Hobbygruppen.
Der modebewusste Großstädter trägt in seiner RetroSporttasche Palm und Handy in die Kaffee-Bar. Diesen neuen Trend zum Sport im Alltag nutzen auch die Hersteller von Sportausstattungen.
Die Länder verlangen den Beamten Opfer bei Urlaubs- und Weihnachtsgeld ab – sogar das relativ reiche Bayern
Betrifft: „Rentner bekommen weniger als eingezahlt“ vom 13. Juli 2003 Es spricht einiges dafür, dass Ekkehard Ries sein beitragspflichtiges Arbeitseinkommen mit den geleisteten Rentenbeiträgen verwechselt hat.
Von Hubertus Knabe WO IST GOTT? Unwillig schiebt sich das schwere Eisentor zur Seite.
Warum Schausteller keine Kraftfahrzeugsteuer für Wohnwagen und Transporter bezahlen müssen
„Wir knüpfen hier Kontakte, Kontakte, Kontakte.“ Andrea Hartwig und Sarah Elbo vom Berliner Label Hartbo & L’wig auf der „BreadandButter“ „Unsere Einkäufer kommen alle, das Eis ist gebrochen.
Sport wird auch im kommenden Sommer die Mode bestimmen. Dominierende Stilrichtung bleiben die 80er Jahre, wie das Fachblatt „Textilwirtschaft“ berichtet.